//
//
  • Interviews
Gespräch mit dem Vorsitzenden des Vereins Freunde der Stadtbibliothek Halle Wolfgang Kupke

Wir Kanalarbeiter der Literatur sorgen dafür, dass möglichst wenige Bücher nur noch Altpapier sind

Wolfgang Kupke inmitten seiner Lieblinge © Anna Kupke privat

Ist der große Hype um zeitgenössische Literatinnen und Literaten weitergezogen, sind die aufgebauten Emotionen abgeflacht und der Fokus auf „Neues, Neues, Neues“ gelegt, bleiben die Bücher oft zurück. Für Menschen, denen Literatur am Herzen liegt, ein schlimmer Zustand. Glücklicherweise gibt es viele Bibliotheken, die aber eben auch Unterstützung brauchen. In unserer Schwesternstadt Halle an der Saale macht dies Wolfgang Kupke mit seinen Freundinnen und Freunden. Ahoi-Redakteur Volly Tanner fragte nach und erfuhr Erstaunliches:

Ahoi: Guten Tag Wolfgang Kupke. Sie sind Vorsitzender des Vereins Freunde der Stadtbibliothek Halle und betreiben mit Ihrem Verein das „Bücherhaus“ am Alten Markt 4 in Halle an der Saale. Eine Bibliothekarin der Stadtteilbibliothek Halle in der Reilstraße erzählte mir von Ihnen. Seit wann gibt es den Verein denn und welche Aufgaben haben Sie sich denn auf die Fahne geschrieben?

Wolfgang Kupke: Der Verein „Freunde der Stadtbibliothek Halle e.V.“ wurde 2004 von mir mit weiteren sechs Freunden gegründet. Ich war damals Mitglied des Stadtrates von Halle und bekam dadurch mit, dass unsere Stadtbibliothek politische und materielle Unterstützung benötigt. Die Bedürfnisse der Stadtbibliothek sollten im Stadtrat besser vertreten werden. Das betraf insbesondere die Mittel zum Bücherankauf, die Existenz der Fahrbibliothek und einen Erweiterungsbau für unsere damals viel zu kleine 100jährige Stadtbibliothek.

Ahoi: Interessant finde ich Ihre Bucheinsammel-Aktionen. Wie funktioniert das denn? Ich kann mir vorstellen, dass da Berge an Büchern zusammen kommen.

Wolfgang Kupke: Jeden Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr nehmen wir gut erhaltene Bücher, CDs, DVDs und Schallplatten in unserem Bücherhaus am Alten Markt 4 an. Man kann mit dem Auto direkt vor die Tür fahren. An jedem Annahmetag erhalten wir im Durchschnitt etwa 2.000 Bücher, das sind 50 Bananenkisten voll. Für die Bücherabholung haben wir wenige Ehrenamtliche, denn die Abholung muss mit privatem Pkw ohne Entschädigung erfolgen und ist oft schwere körperliche Arbeit. Deshalb beschränken wir die Abholung auf Sonderfälle. Da die Leute meist nicht wissen, dass sich für die meisten ihrer Bücher keine Käufer finden und wenn, dann von uns nur ein Euro pro Buch erzielt wird, und sie andererseits der Meinung sind, dass sie uns ihre wertvollen Bücher schenken, bekommen wir nur selten eine Spende für das Abholen.

Unser Lohn ist der große Dank der Bücherspender, sie sind meist glücklich, dass sie ihre guten Bücher nicht in die blaue Papiertonne werfen müssen. Wir erleben zunehmend, dass wir mit unserer Tätigkeit auch eine soziale Aufgabe erfüllen und der finanzielle Ertrag manchmal sogar weniger wichtig ist.
Die angenommenen Bücher sortieren wir im Bücherhaus in drei Kategorien: verkaufsfähige Bücher in die Regale und in Kisten für den Verkauf bei Stadtfesten, gute Bücher, die aber kaum gekauft werden, in Kisten für die Telefonzellen und die anderen offenen Bücherschränke in der Stadt. Ein Teil kommt gleich ins Altpapier, weil er nach unserer langjährigen Erfahrung leider nicht gekauft wird. Das sind beschädigte Bücher, Bücher aus Raucherhaushalten, Lexika aller Art, DDR-Bücher auf gebräuntem Papier, Bücher in Frakturschrift, DDR-Bücher von unbekannten Schriftstellern, alle medizinischen Bücher, veraltete theologische Bücher, Bildbände und viele andere. Wir beurteilen Bücher nicht nach dem Inhalt, sondern nur danach, ob sie eventuell jemand kauft.

Da die Altpapierhändler seit einigen Jahren keine Bücher mit Buchdeckeln mehr annehmen, müssen die Buchdeckel vorher entfernt werden. Diese Arbeit haben wir nach kurzer Zeit aufgegeben und die Altpapierbücher bei der Stadtwirtschaft in den dortigen Papiercontainer geworfen. Aber auch diese Bücherkisten mit Altpapier müssen wieder transportiert werden: Das ist schwere Arbeit. Wir haben aber jetzt eine gute Lösung gefunden. Eltern von Schülern einer Schule im Saalekreis holen die Altpapierbücher bei uns ab, entfernen auf ihrem Grundstück mit anderen Eltern und Schülern die Buchdeckel und verkaufen das Altpapier zugunsten der Schule.

Ahoi: Aber es geht auch um CD´s und Schallplatten. Was kommt denn da so herein? Eher AMIGA und so oder auch Underground?

Wolfgang Kupke: CDs und DVDs bekommen wir in großen Mengen, wir werden davon aber wenig los. Ausnahmen sind Spielfilme auf DVD. Die Datenscheiben sind Wertstoffe, da gab es bis vor kurzem einen Sammel-Wettbewerb der Schulen und Kindergärten. Jetzt gibt es diesen Wettbewerb nicht mehr, wir müssen deshalb fast alle DVDs und CDs einschließlich der Hüllen bei der Stadtwirtschaft entsorgen. Bei Schallplatten ist es ähnlich, es sind alles Platten aus der DDR, wir verkaufen sie für 20 Cent, werden aber wenig los. Die Sammler suchen die Platten, die in der DDR Bückware waren von den Puhdys etc. Die bekommen wir aber nicht.

Ahoi: Sie geben auch Lesegutscheine aus. Können Sie uns hierzu bitte mehr erzählen? Für wen sind die und wo kommen die her und wie wird das Angebot angenommen?

Wolfgang Kupke: In der Stadtbibliothek benötigt man eine Lesekarte für das Ausleihen von Medien. Diese Lesekarte ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenlos, Rentner zahlen 20 Euro Jahresgebühr, Ermäßigungsberechtigte 12 Euro und sonstige Erwachsene 24 Euro. Inhaber des Halle-Pass (Bürgergeldempfänger u.a.) zahlen gar nichts. Das ist ein großzügiges Angebot der Stadt. Trotzdem gibt es Personen, denen die Zahlung einer Gebühr schwer fällt.
Diesen Personen bezahlen wir die Lesekarte, wenn sie sich bei uns melden oder wenn uns die Bibliothekare einen entsprechenden Hinweis geben. Wir verlangen keinen Nachweis der Bedürftigkeit, allerdings werben wir auch nicht damit, weil es sonst sicher Trittbrettfahrer gibt.

Ahoi: Sie betreiben auch Büchertauschtelefonzellen. Aus Leipziger Erfahrung – gerade in Lützschena-Stahmeln – weiß ich um den Vandalismus. Wie funtionieren die Zellen in Halle? Und wie reagieren Sie auf den bestimmt auch bei Ihnen auftretenden Vandalismus?

Wolfgang Kupke: Offene Bücherschränke müssen betreut werden, denn manche Nutzer werfen nicht nur die Bücher auf die Erde, sondern machen Unordnung in den Regalen, legen Werbezettel aus oder kleben welche an und stellen Bücher rein, die keiner will. So hat man schnell einen unordentlichen offenen Bücherschrank mit Altpapier. Als die Altpapierpreise vor einigen Jahren mal höher waren, gab es das Problem, das alle Bücher auf einmal verschwunden waren und zum Altpapierhändler gebracht wurde. Das Problem gibt es heute nicht mehr.
Vandalismus gibt es vor allem in sozialen Brennpunkten, bei uns in Halle-Neustadt. Wir hatten dort im Zentrum eine gelbe Telefonzelle als offenen Bücherschrank. Der Kauf lief aus privater Hand, weil die Telekom solche Telefonzellen nicht mehr verkauft, auch der Transport war nicht billig. Die Telefonzelle wurde sehr gut von der Bevölkerung angenommen.

Die Glasscheiben wurden leider bald eingeworfen, sodass wir sie durch Plexiglas ersetzt haben. Das lief ein paar Jahre gut, aber dann wurde sie abgefackelt. Wir wollten aber nicht aufgeben. Von Anwohnern haben wir einige Spenden bekommen. Wir wollten die Neustädter nicht den Vandalen überlassen und haben eine neue gelbe Telefonzelle beschafft. Diese wurde dann zu Silvester mit Polenböllern gesprengt, wir konnten nur noch die Einzelteile entsorgen. Einmal haben wir das noch gemacht, dann haben wir es gelassen.
Vom Neustadt Centrum, dem großen Einkaufzentrum dort, bekamen wir dann das Angebot, einen offenen Bücherschrank im Haus aufzustellen. Wir haben zwei Regale gekauft und die stehen jetzt dort im Innenbereich.
Unsere Telefonzelle auf dem halleschen Markplatz ist eine rote englische Telefonzelle, die wir aus einer ehemaligen britischen Kaserne in Hannover geholt haben. Die besteht aus Gusseisen und hat viele kleine Scheiben. Zum Zerstören des Gusseisens benötigen die Vandalen einen Hammer o.ä., brennen tut die Telefonzelle auch nicht, die Scheiben mussten wir allerdings schon mehrfach ersetzen, auch das Türscharnier wurde verbogen, aber wir konnten bislang alles wieder reparieren. Einmal hat jemand die Zelle als Toilette benutzt.
Aus unserer Erfahrung mit Polenböllern hausen wir zu Silvester die Telefonzelle jedes Jahr mit Bauplatten ein, damit keine Böller reingeworfen werden.
Als an uns der Wunsch aus der Bevölkerung herangetragen wurde, auch auf dem Melanchthonplatz in Halle einen Offenen Bücherschrank aufzustellen, haben wir uns aus unserer Erfahrung ebenfalls für eine englische gusseiserne Telefonzelle entschieden, wir haben sie in Österreich für 4.000 Euro gekauft. Am Melanchthonplatz hatten wir noch keinen Vandalismusschaden.
Eine dritte Telefonzelle betreiben wir im halleschen Zoo, die gehört aber dem Zoo und man konnte aus ihr viele Jahre noch telefonieren. Wir befüllen sie regelmäßig mit Büchern, dort meist Tierbücher. Vandalismus gibt es dort natürlich nicht. Wir hatten allerdings einen nicht unerheblichen anderen Schaden. Wir haben dann noch ein Bücherregal am Hubertusplatz an der Heide und befüllen auch offene Bücherschränke von anderen Eigentümern. Ich selbst habe bei mir auch einen kleinen vor dem Haus installiert.

Ahoi: Zurück zu den Bücherbasaren und Medienspenden. Was finanzieren Sie denn so alles mit den Erlösen? Und gibt es auch andere Möglichkeiten, Sie zu unterstützen?

Wolfgang Kupke: Mit den Erlösen bei unseren Bücherbasaren finanzieren wir hauptsächlich den Kauf neuer Bücher, aber auch Preise für Leserwettbewerbe. Musikinstrumente für die Musikbibliothek haben wir schon bezahlt, ein Großschachspiel für draußen, Spiele in der Bibliothek, oder den Besuch der Buchmesse für Bibliothekare.
Zur Zeit suchen wir Ehrenamtliche, die kostenlos mit eigenem Auto Bücher von Buchspendern abholen und Leute, die Lust haben, die offenen Bücherschränke in der Stadt mit Büchern von uns zu befüllen.

Ahoi: Und was hat Sie selbst zum Verein gebracht? Da gibt es doch immer eine Vorgeschichte …

Wolfgang Kupke: Ich bin ein ganz normaler Leser, kein Literaturexperte. Als Flüchtlinge aus Schlesien besaßen wir viele Jahre gar kein Buch und später hatte ich auch nicht genügend Geld, um viele Bücher zu kaufen. Auch fehlten mir in der DDR die Beziehungen zum Buchhandel, um seltene Bücher mit geringen Auflagen zu bekommen. Ich arbeitete als Ingenieur im großen Verwaltungsgebäude des Energiekombinates Halle am Thälmannplatz. Auf meiner Etage befand sich auch die kleine Betriebsbibliothek mit belletristischer Literatur, von dort habe ich mir viele Bücher ausgeliehen. Auch war das Ausleihen unter Freunden üblich, Westbücher gingen oft von Hand zu Hand.
Ab 1990 war ich Mitglied des neuen Stadtrates und dort im Kulturausschuss, da war die Stadtbibliothek natürlich Thema. Ich hatte aber den Eindruck, dass die Bibliothek damals keine große Lobby bei den Räten hatte. Als 2004 nach einer Haushaltssperre über längere Zeit keine Bücher angekauft werden konnten, hat mich das sehr empört. Mit den Beständen aus zehn aufgelösten Stadtteilbibliotheken, die komplett entsorgt werden sollten, haben wir dann die ersten Basare gemacht. Das wurde ein großer Erfolg, obwohl die Bücher in der dritte Etage eines Nebengebäudes des Stadtmuseums standen und die Besucher die Treppe hochkraxeln mussten. Wir haben mehrere Tage lang jedesmal circa 600 Euro eingenommen. Das hat mir sehr gefallen und auch Spaß gemacht. Da habe ich die Initiative zur Gründung eines Fördervereins ergriffen und die dazu notwendigen weiteren sechs Gründungsmitglieder unter meinen Freunden gewonnen.

Wir haben dann mehrfach die Räume gewechselt, immer in alte leerstehende Gebäude bis zu deren Sanierung.

Ahoi: Wie viele Mitglieder hat der Verein denn eigentlich?

Wolfgang Kupke: Wir sind 34 Mitglieder, davon arbeiten fast alle auch bei der Bücherannahme und den Basaren mit. „Karteileichen“ haben wir eigentlich nicht.

Ahoi: Seit knapp einem Jahr gibt es ein Kunstwerk „Das Buch lebt!“. Was hat es denn damit auf sich? Wer war involviert und wo kann man es sehen?

Wolfgang Kupke: Wir wollten etwas Bleibendes schaffen und den Vorplatz der Stadtteilbibliothek in Halle-Neustadt optisch aufwerten. Die Wiese vor dieser Bibliothek schien uns für ein Kunstwerk geeignet. Letztlich war die Aufstellung dort nicht möglich, weil die Wohnungsgesellschaft uns den dortigen Standort nicht dauerhaft genehmigte.

Mit der Stadt wurde dann ein neuer Standort auf dem Gelände der Kooperativen Gesamtschule „Wilhelm von Humboldt“ ganz in der Nähe gefunden. Das Kunstwerk von Reinhard Pontius zeigt ein geöffnetes Buch aus sächsischem Sandstein mit bunten Glasfenstern, die das Leben des Buches signalisieren sollen. Voriges Jahr fand eine schöne Einweihungsfeier statt. Finanziert wurde es aus Spenden und einem Beitrag der Saalesparkasse.

Ahoi: In einem alten Zeitungsartikel von 2018 las ich eine schöne Überschrift zu Ihrem Verein: „Wir sind die Kanalarbeiter der Literatur“. Wie ist dieses Zitat denn gemeint gewesen?

Wolfgang Kupke: Eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten der SPD, die aus dem Arbeitermilieu stammten, bezeichnete sich als Kanalarbeiter. Die Geburtsstunde des Namens „Kanalarbeitergewerkschaft“ war ein Boykott des Parlamentsrestaurants. Aus Protest gegen zu kleine Portionen holten sich einige SPD-Bundestagsabgeordnete Brot und Wurst am Kiosk an der Ecke. Im Restaurant bestellten sie nur Besteck. Auf die Frage eines Journalisten, was denn los sei, antwortete der bayrische Abgeordnete Karl Herold: „Ach was, wir sind die Gewerkschaft der Kanalarbeiter“. Mit dieser selbstironischen Titulierung wollten sie zum Ausdruck bringen, dass sie zwar nicht zur Elite der Fraktion gehörten, im Hintergrund aber wichtige Arbeit leisteten. Außerdem signalisierten sie die Nähe zu ihrem, dem Arbeitermilieu.

Das hat mir sehr gefallen, da wäre ich gern dabei gewesen, aus diesem Kreis entstand der Seeheimer Kreis der SPD, mit einigen Personen aus diesem Kreis der alten Seeheimer bin ich befreundet, obwohl ich Mitglied der CDU bin. Wir Freunde der Stadtbibliothek sind alles einfache Leute, niemand ist Bibliothekar oder Literaturexperte. Wir machen eine wichtige Arbeit, aber in der Buchszene ist nie davon die Rede, was aus den vielen Büchern wird, die da geschrieben und gedruckt werden. Wir bekommen keinen Literaturpreis, aber wir Kanalarbeiter der Literatur sorgen dafür, dass möglichst wenige Bücher nur noch Altpapier sind und wir bekommen viel Dank.

Ahoi: Können wir Ihre Arbeit versuchen, ein bisschen in Zahlen zu fassen? Wie viele Bücher haben Sie denn mit Ihrem Verein gerettet? Wie viel Erlös ist bis dato zusammengekommen für die Bibliotheken in Halle? Wie viele Stunden gemeinnützige, ehrenamtliche Arbeit wurden geleistet? Ungefähr?

Wolfgang Kupke: Ich habe mal überschlagen: Wir machen das nun schon 22 Jahre, jedes Jahr circa 50 Bücherbasare jeweils vier Stunden mit drei Leuten , dazu an ungefähr 50 Tagen pro Jahr Bücherannahme vier Stunden mit jeweils acht Leuten und ungefähr 40 Bücherabholungen pro Jahr mit zwei Leuten plus vier Umzüge mit 15 Leuten und sonstige Stunden.

Ergebnis für 22 Jahre: 18.000 ehrenamtliche Stunden. Unsere Selbstkosten durch Miete eines Ladens in der Innenstadt, Energie, Versicherungen verschlingen ungefähr die Hälfte unserer Einnahmen, aber ein Bücherhaus in der Innentadt ist notwendig.

Ahoi: Gibt es Wünsche Ihrerseits an die Menschen in Halle und Umgebung? Beispielsweise Leipzig, Merseburg, Petersberg?

Wolfgang Kupke: Wenn Sie nicht wissen, wohin mit Ihren Büchern, dann können Sie diese zu uns bringen, aus dem Bereich Merseburg und Petersberg ist das bereits oft geschehen.

Ahoi: Danke, Herr Kupke, für Ihre Zeit und Ihr Engagement.

Freunde der Stadtbibliothek Halle an der Saalew im Netz:

Freunde der Stadtibliothek Halle e.V.

« zurück
zur aktuellen Ausgabe