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  • Interviews
Gespräch mit Chrissy von Metality

Menschen helfen, aus tiefstem Metal-Herzen

Chaptermeeting in Wuppertal. Chrissy ganz vorn in der Mitte. © Patrick M. Martin, Metality

Wenn Menschen Menschen helfen ist es höchste Aufgabe des Journalismus, gerade diese Menschen sichtbar zu machen. Vielleicht fühlen sich ja dann weitere Menschen angesprochen, ebenfalls Menschen zu helfen.

Wenn bei diesem Menschenhelfen dann auch noch richtig gute Musik mit im Spiel ist, geht dem Ahoi-Redakteur Volly Tanner das Herz auf, schließlich hatte er zehn wundervolle Jahre im legendären Metal-El-Dorado HelHEIM in Plagwitz. Hier noch einmal Dank an Markus Böhme.

Auf dem Merseburger Schlossfest traf Tanner die Chrissy von Metality und sprach mit ihr. Sie hilft. Und ihre Freunde helfen. Und das sollten alle wissen:

Ahoi: Guten Tag, liebe Chrissy. Schön, dass wir uns nach so langer Zeit mal wieder bei den Merseburger Schlossfestspielen getroffen haben und reden konnten. Für unsere Leserschaften gießen wir unser Gespräch jetzt mal in lesbare Worte: Ich traf Dich am Stand von Metality. Was ist, für die, die es nicht wissen, Metality?

Chrissy: Hi Volly! Ich freu mich riesig, dass Du am Infostand von Metality vorbeigeschaut hast. Metality ist ein eingetragener Verein von Metalheads für Metalheads. Im Verein sind wir alle ehrenamtlich tätig. Wir sind zum einen ein Netzwerk, zum anderen betreiben wie fünf soziale Projekte, die die Metalszene und den Musikernachwuchs fördern, die Obdachlosenhilfe unterstützen und auf die Krankheit Depression aufmerksam machen. Und wir begleiten Metalheads mit Behinderung auf Konzerte.

Ahoi: Und an welcher Stelle der Organisation bist Du aktiv?

Chrissy: Bei Metality bin ich, gemeinsam mit Nico und Tina, Chapterhead in Leipzig. Wir kümmern uns hier regional um die Member, um die Informationsweitergabe, Infostände und um die Kontaktpflege im Großraum Leipzig. Mein Engagement bei Metality erweitert sich dadurch, dass ich die Social Media Gang leite und gelegentlich in die Sozialen Medien Infos, News und Berichte zum Verein einstelle. Da unterstützt mich ein kleines Team, unsere ständige „Redaktion“ ist tatsächlich fast komplett mit Frauen besetzt.

Ich bin auch Teil der Backline, das ist das Gremium im Verein, das dem Vorstand zuarbeitet, Dinge vorbereitet und in direktem Austausch zu den einzelnen Gangs steht. Außerdem hab ich mich vor einiger Zeit als Kassenprüferin verdingt.

Ahoi: Wie kam es, dass du Dich bei Metality engagiert hast?

Chrissy: Tatsächlich durch eine Verwechslung. Ich traf eine Bekannte auf dem WGT zu unserem traditionellen Auftaktabend. Sie hatte einen Metality-Patch auf ihrer Jacke. Ich dachte zuerst, es handelt sich um eine neue coole Metal Band. Sie erklärte mir dann, dass das ein Verein ist, ich habe mich dazu belesen und entschieden, mitzumachen. Weil es in Leipzig kein Chapter gab, habe ich das Chapter Leipzig mitgegründet und hab dann recht schnell „Karriere“ gemacht.

Ahoi: Ihr seid in verschiedenste Chapter unterteilt. Kannst Du uns dazu mehr sagen? Wie viele Leute sind im Boot, in was für Chaptern und wo … auch außerhalb von Deutschland?

Chrissy: Wir haben mittlerweile etwas mehr als 5.000 Mitglieder weltweit und organisieren uns regional in sogenannten Chapters. Keine Angst vor dem Wort, wir sind kein Motorradclub. Wir möchten die Metalszene weltweit verbinden und haben uns daher für den gebräuchlichen englischen Begriff entschieden, um unsere Ortsgruppen zu betiteln.

In Deutschland sind es 53 Chapter, darunter viele Städte, neben Leipzig gibt es beispielsweise Dresden, Kaiserslautern, Lübeck und Berlin. Es gibt aber auch Großregionen wie die Chapter Ruhrpott, Oberlausitz, Mittelhessen oder Oberschwaben. Derzeit haben wir 15 internationale Chapter im EU-Raum, etwa in Frankreich, Österreich, Luxembourg, Schweiz und natürlich Finnland aber auch in den USA und in Mexico gibt es Metality Chapter. Eine vollständige Übersicht und Kontaktadressen findet man auf unserer Homepage.

Ahoi: Es gibt diverse Projekte, die müssen wir etwas auseinanderbröseln. Was macht Ihr bei „666 Sleeping Bags“? Wo kommen die Säcke her? Wo gehen sie hin? Wie viele habt Ihr schon gesammelt?

Chrissy: 666 Sleeping Bags stammt aus dem Gedanken, dass auf großen Festivals oft Campingmaterial liegen bleibt, das noch nutzbar ist. Das wird eingesammelt und gespendet. Eine schöne Tradition in der Szene. Als während der Pandemie die Festivals nicht stattfanden, haben wir begonnen, diese entstandene Lücke zu kitten und in den Wintermonaten Geldspenden zu akquirieren, davon neue Polar-Schlafsäcke zu kaufen und diese über die Chapter regional an Obdachlosen-Hilfsorganisationen weiterzugeben. Seit dem Winter 2024/25 spenden wir auch Isomatten. Dabei unterstützt uns Hanseatic Help e.V. aus Hamburg, die uns dabei an ihrer Lieferkette partizipieren lassen.

Mittlerweile sammeln wir auch wieder auf den Festivals gebrauchte Schlafsäcke und kleine Campingartikel. Richtig viele Spenden kommen natürlich auf dem Wacken Open Air und auf dem Summer Breeze Open Air zusammen, aber wir durften auch schon auf dem Rock Hard sammeln und haben im vergangenen Jahr auch die Abschlussklasse auf dem Rockharz bei ihrer jährlichen Aktion unterstützt. Die gesammelten Sachen gehen dann zu Hilfsorganisationen, wo sie gereinigt und wieder ausgeteilt werden. Eine Organisation zu finden, die die Sachspenden annimmt, ist Teil der Sammelaktionen in der Festivalsaison. Es kommt enorm viel Material zusammen. Wie viele Einzelteile auf den Festivals über die Jahre zusammenkamen weiß ich nicht aus dem Stehgreif. Über die Winteraktion, die seit 2020 jährlich stattfindet, konnten wir bereits über 7.300 Schlafsäcke und mittlerweile auch Isomatten spenden. Alleine im Winter 2025/2026 haben wir Schlafsäcke und Isomatten mit einem Gegenwert von cica 130.000 Euro verteilt.

Das deckt leider nicht ansatzweise den Bedarf der Hilfsorganisationen, aber jeder Schlafsack und jede Isomatte rettet Menschenleben und wir sind sehr froh, durch unsere Mitgliedsbeiträge und die generierten Spenden die wichtige Arbeit der Hilfsorganisationen unterstützen zu können und mit Berichten zu den Übergaben Aufmerksamkeit auf die Menschen zu lenken, die sich täglich um in Not geratene Mitmenschen kümmern.

Ahoi: Das Thema „Black Dog“ wurde von mir schon in einigen Interviews aufgegriffen. Wie bearbeitet Ihr den schwarzen Hund?

Chrissy: Das Projekt Black Dog setzt sich mit Depressionen auseinander, indem wir hauptsächlich Awareness machen. Aus unseren Vereinsmitteln produzieren wir Armbänder im Stil eines Festival Bändchens, die wir an unseren Infoständen dabei haben oder auch kostenlos versenden.

Wir finden es wichtig, das Thema aus der Tabuzone zu holen. Das Bändchen macht dezent aber nachhaltig sichtbar, dass diese Krankheit jeden treffen kann, viele Leute erkranken daran und auch Angehörige brauchen Sichtbarkeit und möchten sich ernstgenommen wissen. Dazu möchten wir unseren kleinen Beitrag leisten.

Ahoi: Ich mag „You`ll never ROCK alone“. Kannst Du uns dazu etwas erzählen bitte? Wie kann man Euch hier unterstützen? Was macht ihr konkret bei diesem Projekt?

Chrissy: You`ll Never Rock Alone (kurz YNRA) bedeutet, dass wir Menschen mit Behinderung Unterstützung anbieten, auf Konzerte zu gehen und gemeinsam zu rocken. Wir sind keine ausgebildeten Pfleger, aber viele Member sind leidenschaftliche Konzertgänger. Diejenigen, die sich im Verein darum kümmern, diese Begleitung zu organisieren, kümmern sich auch gelegentlich darum, dass wir auf Festivals Angebote machen können, die Behinderte und nichtbehinderte Menschen zusammenbringen. Jenachdem, wie viele Metalityheads auf einem Festival zusammenkommen, entstehen tolle Aktionen, die Begegnung und ein achtsames Miteinander fördern. Die größte Aktion, die wir nur machen können, weil so viele Mitglieder sowieso vor Ort sind, ist „Friday is Flyday“ auf dem Wack Open Air. Da können Metalheads mit Behinderung Freitag Mittag an der Louder Stage crowdsurfen. Entweder im eigenen Rollstuhl oder auf einem Tragestuhl. Das ist viel sicherer, als sich blindlinks durch die Menge heben zu lassen und das eigene Hilfsmittel durch einen Absturz zu riskieren, macht aber genauso viel Spaß. Letztes Jahr musste es wetterbedingt leider ausfallen. Hoffen wir, dass es dieses Jahr nicht so schlammig ist und wir viele Metalheads ne Runde fliegen lassen können.

Die beste Unterstützung für You`ll Never Rock Alone ist, dass wir davon erfahren, wenn jemand Anschluss und Begleitung benötigt, damit wir die Member mit der zu begleitenden Person verknüpfen können. Die YNRA-Gang nimmt Anfragen per E-Mail entgegen und stellt das Anliegen dann innerhalb des Vereins zu den Chapters weiter.

Ahoi: Und bei „ME:TALENT“?

Chrissy: ME:TALENT ist die zu Beginn erwähnte Musiknachwuchsförderung. Wir bringen Musiklehrerinnen und -lehrer mit Schülerinnen und Schülern zusammen, die Metal spielen wollen. Die Kinder und Jugendlichen erhalten via Fernunterricht eine musikalische Grundausbildung an E-Bass, E-Gitarre oder Schlagzeug. Sie bekommen Leihinstrumente mit dem notwendigen Equipment. Das wird durch die Mitgliedbeiträge und durch Spenden finanziert. Metality bezahlt also den Lehrer und die Instrumente. Nach dem 1. Jahr kann es dann mit Tutoren und Netzwerkarbeit weiter in Richtung Bühne gehen. Dabei unterstützen uns manchmal befreundete Musiker.

Ganz besonders stolz sind wir auf zwei unserer „Eigengewächse“. Einer unserer Schüler spielt bei der Band ERASR und eine zweite Band, in der ME:TALENT-Schüler dabei sind, heißt Pre Rose. Pre Rose sind der Opener beim 3. Metality Metal Meeting, das am 21.11.2026 im Lindenpark Potsdam stattfindet. Sie bringen das Publikum auf Betriebstemperatur, bevor Canterra und Rage die Bühne entern.

Damit unsere Schüler auch in Zukunft auftreten können, haben wir 2025 das Projekt Festival Support ins Leben gerufen. Hier können wir als e.V. regional unterstützen. Jedes unserer Chapter darf jährlich ein Festival in gemeinnütziger Trägerschaft für eine Förderung auf Spendenbasis vorschlagen. Im ersten Jahr konnten wir an 27 Festivals diese Spende machen. Wir hoffen, dass es dieses Jahr noch ein paar mehr werden.

Ahoi: Euch unterstützen auch Menschen, die eher bekanntere Gesichter als meines tragen. Wer denn beispielsweise? Und wie kommt es dazu, dass diese Menschen Euch unterstützen?

Chrissy: Du hast genau auf unser Roll Up geschaut, sehr gut! Darauf findest du unter anderem Torsten Sträter, Gerre von Tankard, Micha Rhein von In Extremo und viele andere bekannte Gesichter. Viele Musiker und Bands unterstützen uns, weil Metality genau das lebt, was Du rings um Festivals häufig erlebst, aber dann im Alltag vermisst: Gemeinschaft, Unterstützung und Miteinander. Sie finden es gut, dass wir mit unseren Vereinsprojekten auch gesellschaftliches Engagement zeigen. Man kann mit kleinen Dingen oft viel bewirken, das trifft den Nerv vieler Künstler, Redakteure und Unternehmer in der Szene.

Die Unterstützung, die wir als Verein erhalten, kann dabei ganz unterschiedliche Formen haben. Einige tragen Metality-Shirts auf der Bühne, bei Interviews und in ihren Videos, so wie Peavy von Rage oder Dr. Nico Rose. Andere supporten, indem sie Metality im Gespräch halten, unsere Aktionen unterstützen, Beiträge teilen und uns Präsentationsmöglichkeiten geben.

Im letzten Jahr durften unsere Chapter auf der Headliner Tour von Storm Seeker Infostände machen, im Frühjahr 2026 wurden wir von Landsdowne dazu eingeladen, auf ihrer Tour Infostände zu machen. Papa Roach haben uns das auf ihren Deutschladkonzerten 2025 ebenfalls ermöglicht und uns am letzten Konzertabend mit einem fetten Spendenscheck über 20.000 Euro an Metality überrascht. Viele Bands unterstützen uns auch mit Shout Outs während des Auftritts oder indem sie unsere Flyer auf Tour und bei Festivalauftritten am Merch Stand dabei haben, zum Beispiel Ohrenfeindt und Haggefugg und viele andere, eher regional bekanntere Bands.

Wir veranstalten manchmal Online-Events mit Bands und Getränkeherstellern. Es gibt meistens Bier Tastings, aber wir haben auch eine Kooperation mit dem Weingut Schott, dass die Metal Wines herausbringt. Bei den Online-Events waren so schon Hammer King und The Gems dabei. Wir dürfen uns auch über fortwährende Unterstützung der Wacken-Gründer Holger Hübner und Thomas Jensen freuen.

Ich könnte noch viele mehr nennen, aber das wird zu lang. Lass mich zum Abschluss noch EMP nennen. Bei EMP bekommt man nicht nur Metality-Fanartikel, deren Erlös wieder in unsere sozialen Projekte fließt. Wenn in den Stores musikalisch passende Autogrammstunden stattfinden, dürfen wir währenddessen einen Infopoint machen, auf den Bildschirmen in den Shops macht EMP auf Metality aufmerksam und in den EMP Backstage Areas auf Metalfestivals haben sie Flyer von uns dabei oder geben jemandem von uns Interviewzeit.

Ahoi: Es gibt auch die Möglichkeit Euch zu bespenden. Wie geht das ganz konkret?

Chrissy: Wir freuen uns über jede Spende. Das kann man an den meisten unserer Infostände tun. Hier in Merseburg kamen über 300 Euro zusammen! Danke Merseburg! Oder man spendet ganz klassisch per Überweisung. Man kann aber auch per Paypal an uns spenden. Die Bankverbindung und den Paypal-Link gibt es auf der Homepage. Wer langfristig etwas für Metality tun möchte, kann Mitglied werden und mit dem Mitgliedsbeitrag von 6,66 Euro pro Quartal so dazu beitragen, dass die Projekte langfristig ein stabiles Fundament haben.

Da wir ein eingetragener gemeinnütziger Verein sind, kann man sowohl Spenden als auch die Mitgliedsbeiträge bei der Steuererklärung mit angeben und selbstverständlich kann man für Spenden eine Spendenbescheinigung erhalten.

Ahoi: In der Öffentlichkeit sieht man Euch hauptsächlich bei Festivals. Wie organisiert Ihr das? In Merseburg wart Ihr ja mit einer ganzen Metal-Army am Start.

Chrissy: Das war wirklich nur das kleine Besteck, Du solltest mal sehen, wie viele etwa auf dem Summer Breeze, dem Rockharz und in Wacken zusammenkommen, da passiert dann richtig was und es packen aus allen Ecken des Landes Member mit an.

Um unsere Arbeit zu zeigen, nehmen wir Kontak zu Veranstaltern auf, gelegentlich werden wir auch von den Veranstaltern selbst eingeladen, weil sie uns unterstützen möchten. Wir fragen unsere Mitglieder im Chapter, wer auch auf dem Event ist und eine Weile Zeit erübrigen kann, um Gästen Metality vorzustellen und dann trifft sich unser bunt durchgewürfelter Haufen beim Event und verbreitet die Botschaft.

Ahoi: Wir Beide trafen schon vor knapp 20 Jahren aufeinander, in der alten Villa zu einer von Elia van Scirouvsky und mir verbrochenen Lesung. Was hast Du denn eigentlich in der Zwischenzeit gemacht? Auch gern beruflich, schließlich füllt das Engagement im Ehrenamt ja keinen Kühlschrank.

Chrissy: Ja, das ist wirklich lange her! War ein grandioser Abend. Damals war ich quasi frisch gebackene Mama und hatte mir einen babyfreien Abend gegönnnt. Da stand ich noch ziemlich verloren auf dem Arbeitsmarkt rum. Dann hat es mich eine Weile ins Saarland verschlagen. Seit ich wieder in Leipzig bin, arbeite ich als kaufmännische Assistenz für ein inhabergeführtes Unternehmen hier in Leipzig.

Ahoi: Aufgrund Deiner inspirierenden Art hast Du einen in Jever gestrandeten Menschen glücklich und nach Leipzig gebracht. War das auch so ein Metality-Ding? Oder wie kam es dazu?

Chrissy: Kann man so sagen. Wir haben uns letztes Jahr auf dem Wacken Open Air kennengelernt. Wir waren beide im Metality Camp auf dem Festival und sind uns immer mal wieder begegnet. Ursprünglich hatten wir vor, ein Abschlussbier am Samstag zu trinken. Das haben die Schlammmassen aber geschickt verhindert. Er hat sich nach dem Festival durchgefragt, um mich wieder zu finden, denn wir hatten natürlich keine Kontaktadressen oder sonstwas ausgetauscht. Etwas später haben wir dann festgestellt, dass wir Monate zuvor bereits mal Kontakt hatten, denn er hatte bei einer Verlosung ein Veranstaltungsticket gewonnen und ich war die Glücksfee. Voll romantisch, oder?

Ahoi: Das ist ja eine wirklich schöne Geschichte, Chrissy. Dann wünschen wir Euch weiterhin wirklich viel Erfolg im Engagement. Und Dir viel Freude am Leben. Evil! (Pommesgabel in die Höh´)

Chrissy: Danke, Volly und danke für das tolle Gespräch! Bis bald!

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