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Monastic Dry Gin aus dem Kloster Helfta

Hochgeistiger Beistand

Im fast 800 Jahre alten Kloster Helfta in der Lutherstadt Eisleben produziert Zisterzienser-Pater Justinus Pech Hochprozentiges. Sein „Monastic Dry Gin“, der weltweit erste Kloster-Gin, ist auch in Leipzig zu bekommen.

Monastic Dry Gin Kloster Helfta
© Monastic Dry Gin

Für Pater Justinus Pech stand vor der geistlichen Karriere eine welt­liche im Bereich der Wirtschafts­wissenschaften – der Ordensgeistliche hat sowohl einen Doktor in Ökono­mie als auch einen in Theologie. Mit dreiunddreißig Jahren trat er dem Zisterzienserorden bei, unterrichtet aber auch heute noch Führungsethik an der HHL in Leipzig.

Da wundert es nicht, dass der marketingerfahrene Geistliche nach einer Analyse über die wirtschaftliche Zukunft von Klosterläden zu dem Schluss kam, dass diese vor allem in hochwertigen Lebensmittelprodukten liegt. Und da Klöster traditionell Pro­duzenten von geistigen Getränken wa­ren, lag das mit der Wacholder­ Spiri­tuose recht nahe. Die pragmatische Marketingentscheidung wurde noch unterstützt von Pater Justinus’ persönlichem Geschmack. Und weil der ja oft ein guter Ratgeber ist, entstand durch viel Ausprobieren und mithilfe der guten Kräuter und Pflanzen aus dem Klostergarten ein richtig feiner Gin.

„Made in Silence”

Kenner beschreiben den „Monastic Dry Gin“ als betont klassisch, mit zitrischen Noten und krautig­herben Akzenten. Wenn man sich die Fla­sche genauer anschaut, fällt auf, dass sie das gleiche Habit trägt wie Pater Justinus: Das schlichte schwarz­wei­ße Etikett mit dem Claim „Made in Silence“ ist der Ordenskleidung der Zisterzienser nachempfunden. Neben dem Klassiker gibt es noch den „Monastic Barrel Aged Gin“, der nach einige Wochen im Weißeichen­holzfass den typischen Barrique­ Ge­schmack mitbringt, sowie den Gin­ Kaffee­-Sahne­-Likör „Monastic Coffee“. In Leipzig ist der Klostergin unter anderem bei „Wein und Feines“ am Peterssteinweg erhältlich.

 

 

 

Die Kraft der Stille und die Reinheit der Gedanken formen diesen Gin Pater Justinus

Göttlicher Gin-Tonic

Für den perfekten Gin­Tonic emp­fiehlt der Pater, zum „Monastic Dry Gin“ ein eher trockenes, hochwerti­ges Tonic zu kombinieren. Der Rest ist Gusto: Manche mögen etwas Zitronen­ oder Orangenzeste oder einen Zweig Rosmarin für zusätzliche Aromen.

Monastic Dry Gin, Pater Justinus Pech, www.klostergin.de


Gewinnspiel: Ahoi Leipzig verlost eine Flasche „Monastic Dry Gin“. Zur Teilnahme bis 27. März 2021 eine E-Mail an gewinnspiele@ahoi-leipzig.de senden, Stichwort „Klostergin“. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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