Anfang der 1930er-Jahre zog Johannes Hammer mit seinem Feinmechanik-Gewerbe zur Herstellung medizinischer Apparate in die Hans-Poeche-Straße 7 ein.
Das großzügige Gebäude wurde zu dieser Zeit schon mehrere Jahrzehnte als Produktionsstätte genutzt. Hammers Firma wuchs in den folgenden zehn Jahren derart rasant, dass er 1943 das Haus selbst erwerben und die Produktion auf alle Räumlichkeiten ausweiten konnte.



