Als Gründungsjahr des Diakonissenkrankenhauses gilt das Jahr 1900, in dem das Diakonissenmutterhaus in Leipzig-Lindenau eingeweiht wurde (1. Oktober). Offiziell eröffnet wurde das Diakonissenkrankenhaus mit 76 chirurgischen und 24 internistischen Betten am 24. Oktober.
Erster Chefarzt der Chirurgie war Geheimrat Prof. Dr. med. Heinrich Braun. Nach dem Bau weiterer „Krankenbaracken“ stieg die Anzahl der Betten bis 1914 auf 194. Sowohl im Ersten als auch im Zweiten Weltkrieg diente das Diakonissenhaus als Reserve-Lazarett. Von Fliegerangriffen wurde das Krankenhaus verschont.




