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Tipps für den Badespaß

Algen im Pool – welche Optionen gibt es zur Bekämpfung?

© Anna Sullivan (Unsplash)

Der eigene Pool im Garten steht in den Sommermonaten im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Kinder planschen gerne im kühlen Nass, während die Erwachsenen sich am Beckenrand erholen. Umso schlimmer, wenn sich das Wasser im Pool plötzlich grünlich färbt oder schleimig wird. Der Grund dafür: Algenwachstum.

Was sind Algen im Pool und wie gefährlich ist deren Wachstum?


Bei Algen im Pool, die für Veränderungen von Farbe und Haptik des Wassers sorgen, handelt es sich um kleine Wasserpflanzen. Oftmals wachsen im eigenen Pool Grünalgen. Diese sind zwar größtenteils harmlos, sorgen jedoch für eine unschöne Verfärbung, machen Oberflächen glitschig und riechen unangenehm nach Schwefel, wenn sie sich zersetzen. Gefährlicher sind Blaualgen. Diese sind zwar seltener, können aber ebenfalls im Poolwasser wachsen. Blaualgen besitzen toxische Stoffe, die beim Menschen allergische Reaktionen oder Hautreizungen hervorrufen können. Aus diesem Grund hat die Hygiene im Pool eine enorm wichtige Rolle. Wer mehr über diese Wasserpflanzen erfahren möchte, findet viel Wissenswertes über Algen im Internet.

Wirksame Methoden zum Schutz vor Algen im Pool


Wenn das das Frühjahr kommt, beginnt auch die Zeit für den Pool im Garten. Dazu gehören die Kontrolle der Geräte, das Befüllen mit Wasser und auch der Algenschutz sowie Hygienemaßnahmen. Wer sich direkt darum kümmert, dass der Pool sowie das Wasser in einem Topzustand sind, hat später im Sommer keinen Ärger und kann vollen Badespaß genießen.

Zur Grundausstattung jedes Poolbesitzers gehört deshalb ein Algenschutzmittel. Algizid für den Pool ist zu unterscheiden von Desinfektionsmitteln wie Chlor, die ebenfalls regelmäßig im Pool zum Einsatz kommen. Algenschutzmittel sind bequem online erhältlich, zum Beispiel hier: https://www.poolmegastore.de/pool-wasserpflege/schwimmbad-pool-algenschutz/. Der Einsatz eines solchen Spezialmittels beugt der Bildung von Algen direkt vor. Damit kommt es erst gar nicht zur Verfärbung des Wassers oder Bildung von schleimigen, rutschigen Oberflächen im Pool. Algizid beugt teuren sowie arbeitsintensiven Maßnahmen, wie einer mechanischen Reinigung aller Oberflächen im Pool oder gar einem kompletten Austausch des Poolwassers, vor. Die Anwendung ist denkbar einfach. Im normalen Betrieb wird wöchentlich ein kleiner Teil Algizid entsprechend den Vorgaben dem Wasserkreislauf hinzugefügt. Solche Algenschutzmittel wirken gegen alle Arten, die im Poolwasser entstehen. Dazu gehören neben Grün- und Blaualgen auch Gelb- sowie Senfalgen.

Die Platzierung des Pools spielt ebenfalls eine Rolle. Algen wachsen schneller, wenn sich der Pool direkt im Sonnenlicht befindet oder viel organisches Material, zum Beispiel Laub, ins Wasser fällt. Aus diesem Grund ist eine Überdachung oft sinnvoll oder der Pool wird so platziert, dass die Sonne nicht den gesamten Tag direkt auf das Wasser scheint. Wirksam ist auch eine Abdeckung, die über dem Pool platziert wird, wenn dieser nicht in Benutzung ist.

Unter diesen Bedingungen wachsen Algen besonders schnell


Es gibt eine Reihe von Gründen und Faktoren, die für ein Algenwachstum im Pool sorgen, sowie dieses deutlich begünstigen. In erster Linie ist Sonnenlicht notwendig. Dieses stellt die Grundvoraussetzungen für die Photosynthese und somit das Wachstum von Pflanzen bereit. Dann begünstigen stehende Gewässer das Wachstum von Algen. Ein weiterer Faktor ist die Wärme. Algen wachsen am besten in einem Wassertemperaturbereich von 15 bis 25 Grad Celsius.

Aus diesem Grund sind teilweise auch Badeseen in der Region Leipzig von Algenwachstum betroffen und müssen gerade im Hochsommer temporär gesperrt werden. Gleichzeitig zeigen diese Punkte, dass auch im heimischen Pool sehr gute Bedingungen für das Wachstum von Algen herrschen. Aus diesem Grund sind Vorkehrungen und Kontrollen erforderlich, um ein Algenwachstum im eigenen Swimmingpool zu verhindern.

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