Seit 20 Jahren fährt man auf der B2 an dem Ensemble vorbei und denkt: Warum macht hier keiner was?“, erzählt Jörg Fallenstein, ehemaliger Betreiber des „Oskar“. Und Fallenstein machte: Gemeinsam mit stillen Teilhabern übernahm er die Pacht der einst größten HO-Gaststätte der DDR.
Bereits im November 2023 ging in dem lang gestreckten, schlossartigen Gebäude mit den vielen Säulen erstmals wieder das Licht an. Es wurde und wird kräftig saniert. Neben zahlreichen notwendigen technischen Erneuerungen wurde die Bar im Haupthaus umgebaut, der Brunnen wiederbelebt und riesige Schirme zieren den Platz vor der Säulenreihe. „Wir versuchen, dem Haus wieder zu seinem alten Glanz zu verhelfen“, sagt Sales- und Eventmanagerin Laura Herfurth.




