Leipzig und sein Umland aus ungewohnten Blickwinkeln erkunden – vom 8. bis 14. September 2025 in Werkhallen von Unternehmen, in alten Fabrikanlagen mit neuer Nutzung oder in den Schatzkammern von Archiven.
Das Format „Offenes Werktor“ erfolgt mit Unterstützung der IHK zu Leipzig und der Standortinitiative Wurzen & Wurzener Land e. V. unter anderem öffnen die Stahlgießerei Keßler & Co. GmbH, die TECHNE KIROW GmbH, die Zellbank Vita 34 sowie die Gecko Two GmbH, die das neue Gaming-House in der Ritterstraße 42 entwickelt hat.
Auch in Wurzen ermöglichen verschiedene Unternehmen Einblicke in ihre Arbeit: so die LMW als Deutschlands älteste Leuchtenmanufaktur, die seit 1862 besteht. Erstmals dabei ist die Regionalbus Leipzig GmbH, die in Bennewitz einen Blick hinter die Kulissen ihrer alltäglichen Arbeit gibt.
In Markkleeberg können Besucher bei der Holl GmbH Eindrücke von der vielseitigen Welt der Blechverarbeitung bekommen. Tief eintauchen in die Buchstadt kann man in der Deutschen Nationalbibliothek, im Sächsischen Staatsarchiv in Leipzig und auch im Sächsischen Wirtschaftsarchiv, bevor im Herbst der Umzug nach Borna ansteht.



