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„Schoolie“

Traumreise im Schulbus

Marcus Hopfe
Marcus Hopfe an seinem Bus, den er mithilfe von Freunden, Bekannten und Airbnb ausbaut © Martin Henkel

So was kommt dabei heraus, wenn man träumt – und seinen Traum wahr werden lässt. Im Fall von Marcus Hopfe ist dieser wahr gewordene Traum ein Neun-Mann-Appartement auf Rädern, elf Meter lang und quietschentengelb.

Kurzum: ein US-amerikanischer Schulbus, „Schoolie“ genannt, den der 30-Jährige in einem Leipziger Hinterhof-Atelier mithilfe von Freunden, Bekannten sowie seiner „Community“ zur fahrbaren Behausung aus- und umbaut. Die Idee für „One Million Miles“ kam dem Sachsen-Anhalter auf einem Urlaubstrip in Portugal.

Seither sind gut drei Jahre, Leidenschaft, Material und 100.000 Euro Unterstützung aus einem Preisausschreiben des Herbergs-Giganten Airbnb in den Bus geflossen. Highlight der beweglichen Klause mit Wohnzimmer, Küche, Bad und Schlafplätzen ist eine ausklappbare Seitenwand für Veranda-Feeling, zu dem Hopfe seinen ersten Gästen verhelfen will. Eigentlich sollte der Bus schon im Einsatz sein, doch das Projekt „ist im positiven Sinne eskaliert“, wie der Jungunternehmer sagt.

Anfang Februar startet Marcus Hopfe ein Crowdfunding.

Mehr Infos dazu und zum Projekt unter
www.onemillionmiles.earth

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