Das Handstrickgarn von „Wolle von der Scholle“ kommt ganz und gar aus der Region: Die Leineschafe, deren Wolle versponnen wird, weiden entlang der Parthe und auf dem Gebiet der Kulkwitzer Lache.
Nach dem Scheren wird die Wolle in Forst (Lausitz) versponnen und anschließend in Leipzig von Ellen John-Jentzsch und ihrer Geschäftspartnerin gefärbt. Dafür verwenden sie unter anderem Pflanzen wie die Goldrute, die das Garn gelb färbt und von Hand gesammelt wurde.
Das Ergebnis sind rustikale Handstrickgarne in vielen bunten Farben, die sich vor allem für Oberbekleidung, Spielzeuge und Heimdekor eignen. In Ellen John-Jentzsch’ Ladenatelier kann man sich jeden Mittwoch die Garne ansehen und daraus gestrickte Artikel wie Socken kaufen.


