//
//
  • Essen & Trinken
Slow-Food-Serie Teil 68

Regional genießen am Slow Food Tag

Besucher genießen den Slow-Food- Markt in geselliger Atmosphäre
Zwischen duftenden Ständen und langen Tafeln: Besucher genießen den Slow-Food- Markt in geselliger Atmosphäre © Slow Food Leipzig/Halle

Am 21. September ist Slow-Food-Tag. Erstmals haben sich die sächsischen Tafelrunden Leipzig/Halle, Dresden, Lausitz und Südwest-Sachsen zu einer gemeinsamen Aktion zusammengeschlossen. Präsentiert werden Slow-Food-Lokale und -Unterstützer der Region – vom Produzenten bis zum handwerklichen Erzeuger.

Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen regionalen Betrieben und der Gastronomie zu stärken und die ursprünglichen Werte der Bewegung wieder in den Vordergrund zu rücken. Im Fokus stehen der Erhalt und der Zugang zu regionalen Produkten, die Bewahrung alter Sorten und Nutztiere sowie die kreative Umsetzung traditioneller Rezepte.

Ein zentrales Projekt ist die „Arche des guten Geschmacks“. Seit über 20 Jahren werden dort vom Aussterben bedrohte Kulturpflanzen, Nutztiere und handwerklich hergestellte Lebensmittel mit langer Geschichte für die Nachwelt gesichert. Dazu gehören zum Beispiel das Bamberger Hörnchen, der Schwäbische Dickkopf-Landweizen oder der Würchwitzer Milbenkäse.

« zurück
zur aktuellen Ausgabe