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3 Fragen an

Luis Dannewitz

© Melina Peiter

Sie nennen Ihre Musikrichtung „Dream-Rock“. Was bedeutet Ihnen die Musik?
„Dream-Rock“ ist mein Ventil für Herzschmerz und andere schwere Gefühle. Die Musik hilft mir, sie zu verarbeiten. Gleichzeitig steht sie für mehr als nur Klang – für Werte wie Freiheit, Vielfalt und Empathie. Ich will mit meinen Songs Räume schaffen, in denen sich andere wiederfinden können.

Welche Musik hören Sie privat?
Ich höre gar nicht so viel Musik. Wenn doch, dann meist Pop-Rock aus den 60ern bis heute. Oasis, die Eagles und Harry Styles gehören dazu. An manchen Tagen darf es rockiger sein: Dann laufen Linkin Park oder die Scorpions. 

Haben Sie in Leipzig einen Lieblingsplatz?
Es gibt mehrere. Der Kanal in Plagwitz ist für mich ein Rückzugsort – mit Blick aufs Wasser und genug Ruhe zum Nachdenken. Auf der Karli schätze ich die Cafés wegen ihrer Vielfalt. Der Palmengarten gehört zu meinen liebsten Grünflächen. Und als Bahn-Fan zählt auch der Hauptbahnhof für mich dazu.

 

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