//
//
  • Leipziger Buchmesse
  • Buchvorstellung
Essay über Elternschaft in der Klimakrise von Marisa Becker

Liebe Wilhelmine

Dürfen Menschen heute noch Kinder bekommen? In Liebe Wilhelmine oder Plädoyer fürs Kinderkriegen in der Klimakrise diskutiert Marisa Becker Elternschaft als gesellschaftliche und politische Entscheidung.

© Kijona Verlag

Zwischen Verantwortung und Hoffnung

Elternschaft steht unter neuen Vorzeichen.
Die Klimakrise verändert private Entscheidungen.

In ihrem Essay stellt Marisa Becker die Frage nach der Legitimität des Kinderkriegens unter ökologischen Bedingungen. Sie untersucht, wie sich Verantwortung, Zukunftsangst und gesellschaftlicher Druck auf persönliche Lebensentwürfe auswirken.

Zugleich argumentiert sie, dass es Mut und neue Generationen braucht, um gesellschaftliche Transformation zu gestalten. Das Buch versteht sich als Diskussionsbeitrag zu einer der zentralen Fragen unserer Zeit.

 

Gesellschaftliches Statement

Becker verbindet persönliche Perspektive mit analytischer Argumentation.

Sie thematisiert moralische Dilemmata, politische Rahmenbedingungen und individuelle Entscheidungsfreiheit. Dabei geht es nicht nur um ökologische Fakten, sondern um die Frage, wie Hoffnung und Handlungsfähigkeit erhalten bleiben.

Der Essay richtet sich an Leser, die sich mit Zukunft, Klimagerechtigkeit und Familienplanung auseinandersetzen.

 

Die Autorin

Marisa Becker ist Nachhaltigkeitsexpertin und Mutter.
In ihrem Essay verbindet sie fachliche Expertise mit persönlicher Erfahrung.

 

Zur Leipziger Buchmesse 2026

Das Buch erscheint am 17. März 2026.

Marisa Becker wird auf der Leipziger Buchmesse sowie auf der Klimabuchmesse vertreten sein. Informationen zu Veranstaltungen werden über den Verlag bekannt gegeben.

 

Buchdaten im Überblick

Titel: Liebe Wilhelmine oder Plädoyer fürs Kinderkriegen in der Klimakrise
Autorin: Marisa Becker
Genre: Sachbuch / Essay
Erscheinung: 17. März 2026
Preis: 20,00 €

« zurück
zur aktuellen Ausgabe