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„Liebe Wilhelmine oder Plädoyer fürs Kinderkriegen in der Klimakrise“

Kinderkriegen in der Klimakrise

Marisa Becker macht Mut zur Elternschaft trotz Klimakrise
Marisa Becker macht Mut zur Elternschaft trotz Klimakrise © Raphaela Fietta

In ihrem Sachbuch „Liebe Wilhelmine oder Plädoyer fürs Kinderkriegen in der Klimakrise“ setzt sich Marisa Becker mit Elternschaft unter ökologischen Vorzeichen auseinander. Sie fordert, dass Kinder auch in Zeiten der Klimakrise als Teil gesellschaftlicher Zukunft mitgedacht werden. „Wir müssen eine Zukunft gestalten“, so Marisa.

Das Buch richtet sich an Menschen, die sich Kinder wünschen, sich aber aus ökologischen Gründen bislang dagegen entschieden haben. Zugleich spricht sie über notwendige Veränderungen: „Wir wissen relativ genau, was wir machen müssen, um etwas gegen die Klimakrise zu tun – wir verfügen ja sogar über die nötige Technik.“ Und: „Es wird sich etwas verändern müssen, wenn wir versuchen, die Klimakrise zu lösen.”

Marisa lenkt den Blick auf Handlungsspielräume und macht deutlich, dass die Zukunft nicht nur ökologisch, sondern auch sozial gedacht werden muss. Im Rahmen der Leipziger Buchmesse ist sie auf mehreren Veranstaltungen zu erleben, unter anderem am Freitag, 20. März 2026, um 14 Uhr bei der Klimabuchmesse 2026. Dort liest und diskutiert sie gemeinsam mit Veronika Rivera („Kindheit am Kipppunkt“, edition claus) zum Thema „Mut zur Familie in der Klimakrise“.

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