Vier Jahre ist es her, dass sich Robert Künne und Johanna Tschiersch durch ihren Bruder Gregor kennenlernten und gemeinsam brainstormten, wie eine Zusammenarbeit aussehen kann.
„Weil wir damals keine Beschränkungen hatten, haben wir unseren Ideen freien Lauf gelassen“, erinnert sich Tschiersch, die aus einer Familie mit einem Ingenieurbüro für Mühlenbau stammt und nach wie vor im elterlichen Betrieb arbeitet.
Gemeinsam mit Künne, der seit vielen Jahren einen Bio-Hof führt, entstand die Idee, etwas ganz Großes aufzuziehen: ein Dienstleistungszentrum für Bio-Landwirte. Das bedeutet, dass Landwirte ihre Ernte in die Lerchenbergmühle bringen können, damit sie dort gereinigt, sortiert und vermahlen wird.
„Das Sahnehäubchen soll ein Tante-Emma-Laden sein, in dem man regionale Produkte kaufen kann“, so Tschiersch weiter. Auf dem ehemaligen Stallgelände soll so ein Betrieb zum Anfassen entstehen, inklusive Schaugarten, Streuobstwiese und Café.



