Bio kaufen statt Massentierhaltung, mit dem Rad fahren und nicht mit dem Auto oder einfach von allem ein bisschen weniger haben wollen - es gibt viele Wege, nachhaltiger zu leben. Ein Weg, der lange unterschätzt wurde, obwohl sein Hebel so groß ist, ist eine nachhaltige Geldanlage. Und eine vergleichbar gute Rendite zu erwirtschaften und dabei noch Gutes zu tun, ist längst keine Quadratur des Kreises mehr. Das geht mit den passenden nachhaltigen Fonds der Anbieter von risikoarm bis chancenreich. Denn ethische Investments und Rendite sind kein Widerspruch mehr. Deshalb haben immer mehr Menschen den Wunsch, ihr Erspartes sinnvoll zu investieren - nicht nur für sich, sondern auch für die nächste Generation. Abzulesen ist dies nicht zuletzt an den Statistiken: Allein 2021 legten die Deutschen über 500 Milliarden in nachhaltige Geldanlagen an. Sehr gefragt bei Anlegern sind beispielsweise sogenannte Fonds mit ESG-Ansatz. ESG steht für Environment (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (gute Unternehmensführung). Bei Fonds mit Nachhaltigkeitsmerkmalen spielen diese drei Kriterien bei der Auswahl von Aktien, Anleihen oder Edelmetallen eine entscheidende Rolle. Das bedeutet beispielsweise, dass der Fonds Aktien von Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien enthält (Umwelt), Unternehmen auf faire Arbeitsbedingungen überprüft wurden (Soziales) und zum Beispiel der Umgang mit den Investoren als besonders gut gilt (gute Unternehmensführung).



