Die Kampagne #stabilbleiben ist eine Initiative aus Wirtschaft, Kultur und Sport in Sachsen. Vor der Landtagswahl setzen sie ein Zeichen, um Diskurse zu initiieren, Nicht-Wähler oder Unentschlossene durch catchige Slogans zum Nachdenken und wählen anzuregen.
Ziel ist es, den Fokus auf die wachsende gesellschaftliche Spaltung und Politikverdrossenheit zu legen. Außerdem soll der Blick auf das Positive gerichtet werden, das Sachsen seit der Wiedervereinigung erreicht hat. Mit auffälligen Slogans gelingt ihnen genau das. Der Anblick auf grelle Neon-Hintergründe, die Aussagen von wütenden Nicht-Wählern über Wahlergebnisse wie “Kacke. Scheisse. Shit.” zieren, irritieren und fangen neugierige Blicke ein. Auf der Internetseite www.stabilbleiben.de informiert die Initiative und motiviert Menschen mit ihren Slogans aktiv zu werden. Dabei betonen die Initiatoren, dass Sachsen auch in der Zukunft stabil und auf Erfolgskurs bleiben soll. Genau deshalb ist eine starke Gemeinschaft und eine hohe Wahlbeteiligung wichtig. Wer in einer Demokratie lebt, darf wählen gehen und sollte das auch umsetzen, um ein Zeichen zu setzen und für die eigenen Werte einzustehen.
Für Sachsen
Vor allem wegen der anstehenden Landtagswahl in Sachsen am 1. September ist eine Initiative wie #stabilbleiben wichtig. Die Wahlen werden von einem hitzigen und angespannten Wahlkampf begleitet. Während Kandidaten einem großen Druck ausgesetzt sind, werden Wahlkämpfer mit großer Aggressivität konfrontiert.
Genau aus diesem Grund hat die Dresdner Kommunikationsagentur Oberüber Karger die Kampagnenidee, die Botschaften und das Design entwickelt. Die Unterstützer der Kampagne kommen aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Sport beheimatet. Die Botschaften sind auf Plakaten im öffentlichen Raum, Zeitungsanzeigen oder TV- und Radiospots in Sachsen zu finden. Bisher ist die Initiative auch in der Medienlandschaft auf positive Resonanz gestoßen. Neben Unternehmen, Institutionen und Vereinen können auch Privatpersonen die Initiative unterstützen.


