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Crossover-Angebot von Frühstück bis Abendkarte

Essen mit dem Draußengefühl

Betreiber Max Heyne (l.) und Koch Benjamin Scholder setzen auf Crossover-Küche
Betreiber Max Heyne (l.) und Koch Benjamin Scholder setzen auf Crossover-Küche © Dimo Rieß

Regelmäßig wechselt das GfZK-Café Design und Namen. Im März meldete es sich als „292 Karangahape Road“ mit neuem Betreiber-Trio zurück. Das muss jetzt auf den schönen Freisitz verzichten, denn es geht in die erste Wintersaison.

Max Heyne zeigt auf die bodentiefen Fenster: „Wo bekommt man sonst drinnen so viel Tageslicht?“ Tatsächlich hat man fast das Gefühl, draußen zu essen, wenn man aus dem Crossover-Angebot von Frühstück bis Abendkarte wählt. Das Team macht alles selbst, fermentiert Gemüse und legt Pickles ein. Heyne reiste als Koch um die Welt und schöpft aus den Inspirationen von Sterne-Gastro bis Streetfood. Aus Japan hat er Okonomiyaki mitgebracht, ein Gericht aus Kohl, Reismehl und Algen, sagt Heyne. Kurz: „Japanisches Soulfood.“

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