Fußball-Regionalligist Chemie Leipzig droht nach Platz 13 im Vorjahr erneut eine schwere Saison. Nach acht Saisonspielen wartet das Team von Trainer Alexander Schmidt weiter auf den ersten Sieg. Kapitän Phillip Wendt will den großen Umbruch im Kader nicht für den Stolperstart verantwortlich machen.
Beim 1:1 gegen Aufsteiger RSV Eintracht Berlin erzielte der gebürtige Eilenburger am 4. Spieltag das erste Chemie-Saisontor. „Das sind Ausreden. Wir müssen einfach weitermachen und abgezockter werden.“ Damit die Saison noch eine gute Wendung nimmt, muss der Capitano vorangehen. Der Linksverteidiger kehrte 2025 nach nur einem Jahr aus Jena nach Leutzsch zurück. Ihm fehlen nur wenige Partien bis zum 200. Spiel für Chemie. Das erste Derby gegen den 1. FC Lok steigt am 18. Oktober im Bruno-Plache-Stadion.


