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„Digital Detox“

Bist du auch zu viel online?

Um die Gesundheit nicht Realität werden zu gefährden, sollte man sich regelmäßig digitale Auszeiten gönnen
Um die Gesundheit nicht Realität werden zu gefährden, sollte man sich regelmäßig digitale Auszeiten gönnen © The FemBiz

In der heutigen Zeit ist man fast ständig online. Oft verlangen Beruf und soziales Leben eine ständige Erreichbarkeit und das Teilen von persönlichen Erlebnissen im riesigen digitalen Raum. Das kann aber teils verheerende Folgen wie Schlaf- oder Konzentrationsstörungen haben. Deshalb ist es wichtig, auch einfach einmal abzuschalten und ein sogenanntes „Digital Detox“ zu vollziehen – also bewusst Smartphone, PC und Tablet auszuschalten, um die zwischenmenschlichen Beziehungen zu verbessern.

Dies umzusetzen, erweist sich allerdings oft schwierig. Ein guter Ansatz dabei kann sein, sich bestimmte Grenzen zu setzen, wie beispielsweise eine feste Uhrzeit, ab der man nicht mehr auf sein Handy schaut. Ebenso kann es helfen, eine bestimmte „smartphonefreie Zone“ zu etablieren, zum Beispiel das heimische Schlafzimmer. Auch beim Treffen mit Freunden sollte man das Telefon häufiger einfach mal ausschalten, um besser und intensiver mit Personen offline interagieren zu können.

Laura Ritzmann und Tatjana Funke haben „The FemBiz“ 2022 gegründet, um Frauen aus allen Lebenslagen nachhaltig miteinander zu vernetzen. Deshalb haben sie mit ihren Events einen Safe Space kreiert. Mehr Infos unter www.thefembiz.de oder auf Instagram und LinkedIn: @thefembiz.

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