Ramen – die kräftige japanische Nudelsuppe mit Toppings aus Fleisch, Gemüse oder Ei ist seit Jahren in unseren Gefilden auf dem Vormarsch und hat sich vor allem in den Städten schnell verbreitet.
Die Kombination aus wärmender Brühe, reichhaltigen Zutaten und sättigenden Nudeln begeistert mittlerweile nicht nur Streetfood-Fans, sondern auch Hobbyköche und Gastronomen. Dabei stehen die Nudeln im Vordergrund, die bisher zum größten Teil noch aus Asien importiert werden.
Doch warum eigentlich?, dachten sich Danilo und Katja, die Inhaber der Hofmanufaktur vom Huttenberg, und produzierten die erste getrocknete Ramennudel Deutschlands – ganz ohne Schnickschnack, in Bio-Qualität, nach einem traditionellen Rezept mit einer japanischen Maschine.
Sächsisches Bio-Weizenmehl, Stärke, weiches Wasser und Kansui – die Zauberzutat (ein Gemisch aus basischen Salzen, das den Nudeln ihren typischen Geschmack, die charakteristische Farbe und das Aroma verleiht).
Fertig ist eine fantastische Nudel, die gleichzeitig durch das Kansui sehr bekömmlich ist und leichter im Magen liegt im Vergleich zu herkömmlichen Nudeln. Das alles ohne Geschmacksverstärker, künstliche Farbstoffe oder Konservierungsstoffe.


