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Im Februar 2026

Ahoi, Leute

Das sind die Gesichter des Monats Februar: Jana Riedel liebt Luxustaschen, Manuela Luther organisiert Traumhochzeiten, Frank Blaß erzählt gern Geschichten, Konrad Staisch veröffentlicht ein Sachbuch über kreative Nachhaltigkeit, und Andi Rietschel bringt Menschen zusammen.

Manuela Luther
Manuela Luther © Manuela Luther

Gutsherrin mit Herz

Manuela Luther

Manuela Luther ist seit über 20 Jahren erfahrene Eventmanagerin und veranstaltet nun auch Hochzeiten auf dem romantischen Gut Kahnsdorf. Wer eine Traumhochzeit erleben möchte, ist bei Manuela Luther in besten Händen. „Mit Herz, Organisationstalent und einem Lächeln sorge ich mit meinem Team dafür, dass jeder Hochzeitstag ein unvergessliches Fest wird.“

In ihrer Freizeit entspannt sich die 47-Jährige bei Ausritten mit ihrem Pferd „Einhorn“ und schöpft Kraft für ihre Arbeit im Weddingvillage, dem Veranstaltungsort direkt am Hainer See.

I love Handbags

Jana Riedel

Die Leipzigerin Jana Riedel liebt Handtaschen – und macht diese Leidenschaft für ihre Kunden erlebbar. Im Showroom „I love Handbags“ präsentiert sie rund 150 hochwertige, gebrauchte Designertaschen, Geldbörsen und Schlüsseletuis von elf Luxusmarken.

Die Einzelstücke sind sorgfältig ausgewählt und in sehr gutem bis neuwertigem Zustand. „Jede Tasche vereint Design, Qualität und Geschichte. Diese Werte zu bewahren, ist mein Anspruch“, sagt die 45-Jährige. Ihre erste Tasche erhielt sie vor 18 Jahren als Geschenk.

Musiker

Andi Rietschel

Andi Rietschel ist DJ, Friedensaktivist und Geschichtenerzähler. Unter dem Künstlernamen DJ Andiji legt er Musik auf, die er als verbindende Kraft versteht. Er mischt weltweite Tribal-Beats, Electro-Sounds und heilende Klänge zu Tanz- und Friedens-Mixtapes.

Weltweit hat er mehr als 100 Mixtapes auf verschiedenen Plattformen veröffentlicht – oft mit globalen, spirituellen und friedensorientierten Themen, zudem arbeitet er mit internationalen Labels zusammen

Künstler

Konrad Staisch

Der 32-jährige Illustrator, der an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig studiert hat, arbeitet am liebsten in seiner Siebdruckwerkstatt „Bunte Brücke“ im Stadtteil Plagwitz. „Zur Kunst gekommen bin ich über Streetart und Graffiti“, sagt Konrad Staisch. Heute entstehen seine grafischen Kunstwerke, Postkarten und Notizbücher in seinem eigenen kleinen Verlag, in dem er selbst druckt, setzt und bindet.

Zur Leipziger Buchmesse im Frühjahr erscheint sein Sachbuch „Das, was da ist“, in dem er kreative Bauideen, Materialkunde und seine langjährige praktische Erfahrung bündelt.

Auf der Bühne

Frank Blaß

Der 23-jährige Ostfriese ist seit Herbst vergangenen Jahres als Store-Manager in Leipzig tätig. Sein eigentlicher Traumjob ist Comedian. Gemeinsam mit Freunden trat er im Karli Comedy Club beim Open Mic auf. „Ich habe mich auf der Bühne sehr wohlgefühlt und über meine Kindheit gesprochen“, erzählt der junge Mann mit der Harry-Potter-Brille.

Ein guter Einstieg ist auch die Anekdote zu seinem Vornamen: Sein Vater heißt nämlich ebenfalls Frank. „Dabei hatten meine Eltern eigentlich genug Zeit, einen Namen für mich zu finden, oder nicht?!“

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