Ein Projekt des Kurator*innenkollektivs krudebude e.V. mit Unterstützung der Stiftung Völkerschlachtdenkmal
Eingebettet zwischen dem Antikriegstag am 1. September und dem Weltfriedenstag am 21. September wird das Völkerschlachtdenkmal zu einem Ort der künstlerischen Auseinandersetzung mit der sogenannten Zeitenwende. Das Leipziger Kollektiv krudebude lässt einen Erfahrungsraum entstehen, in dem der krisenhaften Gegenwart begegnet werden kann: Was bedeutet diese „Zeitenwende“ für uns persönlich? Welche Auswirkungen hat sie auf unsere Gegenwart und unsere Vorstellungen von Zukunft? Was gibt uns Hoffnung? Was macht uns Mut? Und wie können wir im Kontext von Krieg und Krise handlungsfähig bleiben?
Die feierliche Eröffnung wird umrahmt von Redebeiträgen und einer Tanzperformance von Clara Sjölin und Team.
Eintritt frei
Gemischte Gefühle in kriegerischen Zeiten – Eine künstlerische Intervention
01.09.2026
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02.09.2026