Was macht körperliche Arbeit mit Mensch und Umwelt? Im Fokus des Gesprächs steht die Geschichte der Leipziger Baumwollspinnerei als Ort industrieller Produktion und ihre Verbindungslinien zu globalen Verhältnissen von Ausbeutung und Extraktion. Wie haben
Arbeiter*innen hier gelebt, produziert und ihren Alltag gestaltet? Und wie verhalten sich diese lokalen Geschichten zu den Ökologien anderswo auf der Welt?
Mit Tania Kolbe (AG Leipzig Postkolonial), Dr. Johanna Sänger (Kuratorin Stadtgeschichtliches Museum Leipzig) und Dirk Hentze (MDR, Moderation).
In deutscher Sprache. Eintritt frei.
Echolot: Verwobene Geschichten – Perspektiven auf die Leipziger Baumwollspinnerei
11.09.2026
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12.09.2026