Umweltbewegungen sind ein wichtiger Teil zivilgesellschaftlichen Handelns – doch Themen, Aktionsformen und gesellschaftliche Bedingungen verändern sich.
Zur Eröffnung des Internationalen Runden Tisches beleuchten Prof. Dr. Dr. Felix Ekardt (BUND / Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik) und Mascha Schädlich (Konzeptwerk Neue Ökonomie) Umweltaktivismus und Klimabewegungen aus unterschiedlichen Perspektiven: von politischen und juristischen Fragen des Klimaschutzes bis zu neuen Formen sozialökologischen Engagements. Was hat sich verändert, was verbindet die Generationen – und welche Rolle spielt ökologisches Engagement für eine demokratische Zivilgesellschaft?
Die begleitende Performance belarusischer Künstler*innen »Die Stille dröhnt« erinnert an die Tschernobyl-Katastrophe vor 40 Jahren und ihre prägende Bedeutung für Umweltbewegungen. Zwischen Tanz, Violine und Stimme entsteht ein Raum, wo die Stille beruhigt, aber auch drängt und verunsichert.
»Democratic Memories. Democratic Futures«: Umweltaktivismus als demokratische Praxis
08.10.2026
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09.10.2026