Antisemitische Verschwörungserzählungen und Stereotype sind im Hip Hop kein neues Phänomen – doch ihre zunehmende Normalisierung in Musik, Kultur und Öffentlichkeit macht eine kritische Auseinandersetzung dringlicher denn je. Wo liegen die Ursachen? Und wie können wir antisemitischen Positionen solidarisch und entschieden entgegentreten? Darüber diskutieren die Rapper*innen Finna, Amy Crimehouse und Yung FSK18 sowie Jakob Baier, Sozialwissenschaftler an der Universität Bielefeld, der zum Thema Antisemitismus in der Kulturproduktion forscht. Moderiert wird der Abend von Julia Pustet, Autorin, Musikerin und Künstlerin. Im Anschluss gibt es ein Konzert mit Finna und Amy Crimehouse.
Podium:
Einlass 18 Uhr
Beginn: 19 Uhr
Konzert:
20:30 Uhr
Antisemitismus im Hip Hop und Rap
09.10.2026
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10.10.2026