Die noch junge foma Galerie, einst im Tapetenwerk zu Hause, wagt einen Neustart in der Käthe-Kollwitz-Straße. „Der Fokus liegt auf junger, zeitgenössischer Kunst“, so Johanna Hertel vom Galerie-Team. Teil des Konzepts ist es, jeweils zwei künstlerische Positionen in Beziehung zu setzen.
In der Auftaktausstellung „Slightly Soothing“ begegnen sich zwei Künstler, die auf unterschiedliche Weise unsere Wahrnehmung hinterfragen. Tiziana Krüger lädt mit ihren skulpturalen Arbeiten dazu ein, die Ambivalenz der Dinge zu entdecken. Marco Dirr setzt in seiner Fotografie auf analoge und digitale Experimente, die sich mit Erinnerung und Realität beschäftigen.


