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  • Kunst
Am 28. September

Ungezwungener Zugang zur Kunst

Malerin Mona Ragy Enayat (Mitte) empfängt Kunstinteressierte gern in ihrem Atelier
Malerin Mona Ragy Enayat (Mitte) empfängt Kunstinteressierte gern in ihrem Atelier © Marianne H.-Stars

Einmal im Jahr öffnen sich in allen Stadtteilen Leipzigs die Türen am „Tag des offenen Ateliers“. Am 28. September von 14 bis 19 Uhr ist es wieder so weit. Rund 150 Kunstschaffende geben Einblick in den Entstehungsprozess von Kunstwerken aller Art. Ob klassische Malerei, experimentelle Fotografie oder multimediale Objektkunst – das kreative Spektrum ist breit gefächert.

Der Austausch vor Ort ermöglicht einen unmittelbaren Zugang zur Kunst und gibt erstes Feedback auf frisch entstandene Werke. Ateliers in ganz Leipzig können besichtigt werden, wie zum Beispiel im Tapetenwerk oder in der Alten Handelsschule. Mancherorts werden Workshops, Ausstellungen und Musik angeboten. Ein wichtiges Anliegen des Kunstvereins ars avanti e. V. als Veranstalter der „Offenen Ateliers“ ist es, die Begegnung mit Kunstschaffenden und die offen-kreative Atmosphäre in der Werkstatt zu fördern. Der Eintritt ist frei.

Alle Standorte und Infos unter
www.offene-ateliers.de

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