In Leipzig hat Stepptänzer Sebastian Weber eine der größten freien Compagnien der Republik aufgebaut. Und die erklimmt in einer Koproduktion mit der Staatsoperette Dresden jetzt einen neuen Gipfel.
Am 22. Juni feiert der Doppelabend „Die sieben Todsünden/100 Leidenschaften“ Premiere. Weber gibt als Choreograf im Rhythmus des Tap-Dance eine zeitgenössische Antwort auf das satirische Ballett „Die sieben Todsünden“ mit dem Libretto von Bertolt Brecht und Musik von Kurt Weill. Webers Company trifft damit auf klassisches Ballett.
„46 Musiker spielen dazu in diesem fantastischen Haus. Das ist wie ein Tagtraum“, sagt Weber über die bisher größte Produktion der Sebastian Weber Dance Company.


