Im Herbst 1924 veröffentlichte André Breton sein surrealistisches Manifest, um in der Kunst den Gegensatz von Traum und Wirklichkeit aufzulösen. Klassiker jener Epoche stellt 100 Jahre später die Kunsthalle „Talstrasse“ in Halle vor. Gezeigt werden Bilder von Giorgio de Chirico, René Magritte, Max Ernst, Salvador Dalí, Hans Bellmer und Man Ray.
Desweiteren sind deutsche Surrealisten der Zwischenkriegszeit und der westdeutschen Nachkriegszeit vertreten, darunter Edgar Ende und Rudolf Schlichter. Die Ausstellung setzt sich zudem mit surrealistischer Kunst der DDR und der einst sozialistischen Länder Ost- und Südosteuropas auseinander.


