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  • Kunst
Im ehemaligen Esprit Store

Street-Art-Superstar mit Statement

2006 sorgte Banksy im Londoner Stadtteil Soho mit „Murdered Phone Booth“ für Aufregung
2006 sorgte Banksy im Londoner Stadtteil Soho mit „Murdered Phone Booth“ für Aufregung © Dominik Gruss

Die Ausstellung „House of Banksy“ verwandelt ein ehemaliges Kaufhaus in der Innenstadt in eine Ausstellung rund um das Schaffen des wohl berühmtesten Streetart-Künstlers weltweit: Banksy.

Sein Werk verbindet Gesellschaftskritik mit Humor und animiert dazu, Kapitalismus, Krieg, Macht und Medien zu hinterfragen. Vom „Mädchen mit dem Ballon“ bis zu Soldaten mit Smileys sprühen zehn Künstler seine Bilder originalgetreu nach. Die Ausstellung – seit 2021 auf Tour – präsentiert über 200 Exponate.

Jede Stadt ist anders, jede Wand neu gedacht. Multimediale Begleitinformationen in 20 Sprachen gibt’s direkt aufs Handy. Die Ausstellung findet zwar ohne Autorisierung des Künstlers selbst statt, ermöglicht es aber, Werke zu sehen, die weltweit verteilt und oft im öffentlichen Raum nicht mehr zugänglich sind.

Besucher können für die Seenotrettung „Louise Michel“ spenden. Das Boot wurde vom Künstler selbst gekauft und agiert in dessen Sinne; die Spenden werden durch die Eintrittseinnahmen verdoppelt. Zum Schluss werden Besucher selbst zu Graffiti-Künstlern: Mithilfe von Stencils, wie sie auch Banksy verwendet, können im Shop eigene T-Shirts gestaltet werden.

House of Banksy
Grimmaische Straße 10
täglich geöffnet

Info und Tickets unter
house-of-banksy.com​​​​​​​

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