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  • Kunst
Detektivarbeit im Auftrag der Kunst

Stadtgeschichtliches Museum

Das Rapportbuch hält die Objekt-Herkunft fest © Stadtgeschichtliches Museum

Die Provenienzforschung hat in Deutschland erst in den letzten Jahrzehnten richtig Fahrt aufgenommen. Seit 2019 beschäftigt sich das Stadtgeschichtliche Museum intensiv damit. Vor allem nach NS-Raubgut wird gesucht, doch nicht immer lässt sich die Herkunft eines Objekts eindeutig rekonstruieren. Einblicke in den Recherche-Prozess gibt die Studioausstellung „Das fehlende Puzzleteil“. Gezeigt werden eine Auswahl von Kulturgütern und die dazugehörenden Biografien, Objekt- und Sammlungsgeschichten. Es handelt sich um Ergebnisse aus zwei Provenienzforschungsprojekten, die vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste gefördert wurden, darunter Ankäufe vom Versteigerungshaus Hans Klemm und aus dem Nachlass der Familien Mendelssohn Bartholdy und Wach. [dir]

Studioausstellung „Das fehlende Puzzleteil“, 23. Oktober bis 13. April 2025

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