Das Improtheater Adolf Südknecht verbindet seit Jahren erfolgreich historische Ereignisse mit einer fiktiven Leipziger Wirtsfamilie. Jetzt ist die Theaterserie im Jahr 1969 angekommen: Der erste Mensch betritt den Mond. Ein Ereignis, das Wirt Adolf Südknecht beim Auftakt der Staffel im Januar bis in den Traum verfolgte.
Die kommenden Folgen spielen nun in Südknechts Traumwelt auf dem Mond, wo er im Kontrast zur DDR-Mangelwirtschaft des Jahres 1969 eine Art sozialistische Utopie vorfindet. So weit reicht die Verabredung, der Rest wird improvisiert. Mit allen Freiräumen, die eine Traumwelt erlaubt. Und mit veränderter Musik, die auf das Science-Fiction-Genre jener Jahre anspielt. „Adolf hinterm Mond“, so der Titel der Staffel, wird am 3. Februar und am 3. März, jeweils um 20 Uhr, im Horns Erben fortgesetzt.


