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Oper Leipzig

„Rituale“ ‒ eine choreografische Uraufführung

Ballettchef Mario Schröder (oben links) mit seinen neuen Tänzern
Ballettchef Mario Schröder (oben links) mit seinen neuen Tänzern © Ida Zenna

Rituale bewegen sich an der Schnittstelle, geben Struktur und Halt, bieten das Gefühl von Orientierung. „Rituale“ heißt das Ballett von Mario Schröder, Uraufführung ist am 26. November, nach Musik von Franz Schubert und Toru Takemitsu. Unterschiedliche Kulturen treffen aufeinander. Wie im Ballett. Sieben neue Tänzer (einer kämpft noch mit Formalitäten in Brasilien) sind in Leipzig.
Ballettchef Mario Schröder: „Wir sind sehr glücklich über die neuen Engagements. Die jungen Kolleginnen und Kollegen haben Schwung und Aufbruchstimmung mitgebracht, die uns beflügeln und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Bisher kannten wir uns nur online. Das Online-Casting hatte den Vorteil, dass Bewerbungen aus der ganzen Welt unkompliziert möglich waren und das Leipziger Ballett internationaler denn je aufgestellt ist.“
Das sind die Neuen:

  • Evelina Andersson (Schweden), English National Ballet School London
  • Andrea Carino (Italien), Tanzausbildung in Genua und Staatliche Ballettschule Berlin
  • Caetana Silva Dias (Portugal), Staatliche Ballettschule Lissabon
  • Marcelino Libao (Philippinen), Ausbildung in Manila und an der Hamburger Ballettschule
  • Facundo Luqui (Argentinien), Staatliche Ballettschule Buenos Aires
  • Pedro Luz (Brasilien), Bolshoi Brazil Theater School in Joinville
  • Kalina Petkova (Bulgarien), Staatliche Ballettschule Sofia und Ballettschule der Wiener Staatsoper.

„Rituale“
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