Mit Margit Emmrich, Susanne Keichel und Stephan Takkides stehen die Preisträger des ersten BMW Photo Awards Leipzig fest.
Emmrich gewährt mit ihren Schwarz-Weiß-Fotografien einen dokumentarischen Einblick in das Leipzig der 1970er-Jahre. Takkides untersucht in einer Videoarbeit die Beziehung zwischen Natur und nationaler Identität. Keichel schaut nüchtern auf „Schule/ Soziale Gerechtigkeit“, wie sie ihre Serie nennt.
Der Wettbewerb – dotiert mit 5.000 Euro pro Künstler und einer gemeinsamen Ausstellung im Museum der bildenden Künste – soll Leipzig als Fotografie-Standort stärken. Er zeichnet künftig alle zwei Jahre Künstler aus, die einen biografischen Bezug zu Leipzig haben oder sich bewusst mit der Region auseinandersetzen. Geehrt werden die Preisträger im Rahmen der Ausstellungseröffnung am 6. Juni.


