Einmal im Jahr zur „Nacht der Kunst“ verwandeln sich entlang der Georg-Schumann-Straße Läden, Restaurants und Kirchen in Galerien. Ebenso sind klassische Kulturorte wie das Budde- und das Schillerhaus dabei.
„Rund 200 Künstler stellen an 60 Standorten aus“, so Projektleiterin Kerstin Herrlich. Professionelle Künstler und Meisterschüler treffen dabei auf talentierte Hobbymaler oder Fotografen. Hinzu kommt ein Rahmenprogramm mit Bands wie Triole aus Berlin. Auf dem Huygensplatz entsteht ein Mitmachzirkus. Im Vorfeld der „Nacht der Kunst“ findet in der Woche ab dem 31. August das traditionelle Pleinair im Gohliser Schlösschen statt. Künstler arbeiten dort vor den Augen des Publikums.


