Nie war fotografieren leichter, die digitale Technik wird immer besser. „Jetzt kommt auch noch KI dazu“, sagt Roman Walczyna. Genau in diesem Umfeld sieht er eine Gegenbewegung wachsen.
„Es gibt eine Renaissance der analogen Fotografie. Nicht nur das Fotografieren ist anders. Mit dem Negativ erhält man einen Urheberrechtsbeweis“, sagt der Fotograf. Zusammen betreiben Hankel und Walczyna die Galerie Analog Art Photography. Was als Pandemie-Projekt begann, hat vor einem Jahr in den Pittlerwerken eine Heimat als Galerie, Workshop-Ort und Labor gefunden.
Am 30. Mai eröffnet „Punk in der DDR“ im Rahmen des f/stop-Festivals. In den 80er-Jahren hat Fotografin Christiane Eisler die Punk-Szene in Leipzig und Ost-Berlin dokumentarisch eingefangen.


