In Kooperation mit dem Irish Museum of Modern Art und der European Kunsthalle zeigt die GfZK die erste Einzelausstellung von Sarah Pierce in Deutschland.
Die irische Künstlerin setzt mit Videoarbeiten, Installationen und Performances Kunstwerk und Besucher in Beziehung. Ausstellungen versteht sie als Orte, die Gemeinschaft herstellen und sogar Zeitgrenzen überbrücken. „Wir betreten eine Ausstellung zusammen mit anderen Besuchern – über Generationen, Geografien und Zeiten hinweg“, beschreibt sie ihren Ansatz.
„Scene of the Myth“, der Titel der GfZKAusstellung, steht für so einen Ausstellungsort, an dem vergangene Erzählungen einerseits reproduziert und andererseits neu verhandelt werden. Pierces Werke beschäftigen sich immer mit sozialen Bindungen.


