Passend zu „Tacheles 2026“ und der European Days of Jewish Culture konzentriert sich das Festival Europäische Notenspuren auf die Spurensuche nach dem jüdischen Musikerbe der Stadt. Führungen folgen dem jüngst eröffneten ersten Teil des Leipziger Notenbogens und besuchen Wohnorte jüdischer Komponisten. Zum Auftakt des Konzertprogramms kommt es am 14. November in der Brodyer Synagoge bei „Écoute, Leipzig!“ mit dem Institut für traditionelle jüdische Liturgie Leipzig und dem Straßburger Synagogalchor zu einem deutsch-französischen Dialog. Die Leipziger Balkan-Band Herje Mine spielt am 19. November im MdbK sephardische Lieder und Klezmer. Die „Notenspur-Nacht der Hausmusik“ findet zum Abschluss in Wohnzimmern und Läden statt.
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Jüdische Musik – eine Spurensuche

Festival Europäische Notenspuren: „Schma Leipzig – Höre, Leipzig!“
14.–21. November
mehr Infos unter www.notenspur-leipzig.de

