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Haema Blut & Plasma
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Jobs wie fürs Leben gemacht

Nadine Weber arbeitet seit 20 Jahren im Haema-Spendezentrum am Leipziger Markt. Ahoi Leipzig verriet die Teamleiterin am Spenderempfang, was sie an der Arbeit bei Deutschlands größtem privaten Blut- und Plasmaspendedienst schätzt.

Nadine Weber im Haema-Zentrum am Leipziger Markt
Seit 20 Jahren bei Deutschlands größtem privaten Blut- und Plasmaspendedienst: Nadine Weber im Haema-Zentrum am Leipziger Markt © Rico Thumser

Wenn Nadine Weber morgens die ersten Blut- und Plasmaspender im Haema-Spendezentrum am Leipziger Markt begrüßt, beginnt für sie ein Tag voller Begegnungen: Eine freundliche Begrüßung, Daten aufnehmen, Fieber messen und Hämoglobinwert bestimmen.

Tausende Spenderinnen und Spender hat die Rezeptionistin schon in Empfang genommen. „Durch die vielen zwischenmenschlichen Begegnungen und die Geschichten dahinter wird es nie langweilig“, sagt die freundliche 44-Jährige, die einfach gut mit Menschen kann.

Gemeinsam mit Spendenden Leben retten

Dabei hatte Nadine Weber ursprünglich einen ganz anderen Berufsweg eingeschlagen: Sie lernte bei der Sparkasse den Beruf der Sekretärin, bevor sie auf die Transfusionsmedizin aufmerksam wurde. Seit 2005 hält sie Haema die Treue – und ist mit ihrem Job für das ganze Leben wunschlos glücklich.

Ihren Arbeitsplatz beschreibt sie als modern, familienfreundlich und sinnstiftend, weil er ein Umfeld schafft, das ihren Beruf und ihr Privatleben in Einklang bringt. „Wir setzen uns gemeinsam mit den Spenderinnen und Spendern für das Leben anderer ein. So helfen wir mit unserer Arbeit, Leben zu retten“, betont Weber.

Von der „Anmeldemutti“ zur Teamleiterin

Auch persönliche Entwicklung ist bei Haema möglich. Weber verantwortet als Teamleiterin inzwischen ein sechsköpfiges Team. „Dadurch, dass ich am längsten hier bin, war ich schon immer die Anmeldemutti“, sagte sie lachend. Heute schreibt sie zusätzlich Dienstpläne, ist die erste Ansprechpartnerin für den Zentrumsmanager und arbeitet neue Kolleginnen und Kollegen ein.

Warum sie nach all den Jahren immer noch dabei ist? Für sie zählt nicht nur die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sondern auch die Sinnhaftigkeit der Tätigkeit: „Es ist schön zu sehen, wie viele Menschen helfen kommen“, sagt Nadine Weber. „Und wir sind Teil davon, dass aus Spenden Produkte entstehen, die Leben retten. Und das fühlt sich einfach toll an.“ Dieses Gefühl vermittelt sie auch den Spenderinnen und Spendern am Ende von deren Besuch bei Haema, wenn sie sagt: „Schön, dass Sie da waren. Bis zum nächsten Mal!“

Vielfalt und Familienfreundlichkeit

  • 1.300 Mitarbeitende an über 40 Standorten
  • über 30 medizinische und kaufmännische Berufsfelder: von Medizinischer Fachkraft für die Venenpunktion, medizinischer Assistenz, Ärztin oder Arzt im Spendezentrum bis hin zu Produktionsmitarbeitenden
  • modernes Arbeitsmodell mit flexiblen Schichtplänen und Mobilitätsbudget
  • Spätschichtzuschläge ab 17 Uhr
  • Geregelte Arbeitszeiten ohne Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit
  • 24. und 31. Dezember bezahlte Freistellung
  • Mitarbeitende aus 81 Nationen formen in einem inklusivem Arbeitsumfeld die Unternehmenskultur
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