Mit einer neuen Struktur geht es für den Judoclub Leipzig (JCL) zurück in die Erfolgsspur. Dreh- und Angelpunkt sind der hauptamtliche Trainer Sven Heinle sowie die Doppelspitze Jenny Sättler und Uwe Bierey im Vorstandsvorsitz.
Die Kompetenzen ergänzen sich, und die Ziele sind deutlich formuliert: Über eine sportliche und strukturelle Modernisierung will der JCL wieder an die Spitze des deutschen – und perspektivisch internationalen – Judosports gelangen.
Geplant wird viel, doch mit der Verpflichtung des Weltklasse-Kämpfers Sven Heinle hat der Verein ein echtes Ausrufezeichen gesetzt. Neben der Betreuung der leistungsorientierten Athleten bringt sich der Cheftrainer vor allem bei der Weiterentwicklung des gesamten sportlichen Konzepts ein.
Auch wenn die Mannschaftsplanung für die erste Bundesliga der Männer und Frauen noch nicht abgeschlossen ist – das Saisonziel Final Four ist fest im Blick.


