In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verließen die Maler ihre Ateliers und fingen die Atmosphäre des Moments, Licht und Farben ein. Einer von ihnen war Claude Monet.
„Für mich existiert eine Landschaft niemals an und für sich, denn ihre Erscheinung verändert sich mit jedem Augenblick“, sagte er und schuf flirrende Bildwelten. Eine Reise durch den Impressionismus ist diesen Monat noch im Kunstkraftwerk möglich. Die Schau „Claude Monet – Master of Color and Lights“ zeigt Monet mit 360-Grad-Projektionen, Licht und interaktiven Installationen. In der Main-Show werden 300 Gemälde zu 15 Szenen verbunden. Eine Animation zerlegt ein Bild Pixel für Pixel.


