Kunst und Wissenschaft begegnen einander in der neuen Schau im Kunstkraftwerk Leipzig, die zurückführt zu den Ursprüngen des Lebens. Besucher tauchen in faszinierende Bildwelten ein, die von Digital-Künstlern aus der ganzen Welt entwickelt wurden.
Darunter befindet sich das Soundstudio „Kling Klang Klong“, das die Weite eines schwarzen Lochs erlebbar machen will sowie das Studio „Nervous System“, das früheste Lebensformen in 3D-Modellen nachbildet. Suzanna Randall, Astrophysikerin und Astronautin, sagte zur Eröffnung von „Origins“ im MDR: „Natürlich werde ich als Astronautin nicht in ein schwarzes Loch reisen, das würde ich auch nicht überleben. Aber ich kann mir in der Schau vorstellen, wie es sein würde.“
Markos Kay, der künstlerische Leiter von „Origins“, erklärt, dass es ihm darum geht, „komplexe wissenschaftliche Narrative in intuitive, visuelle und emotionale Erlebnisse“ zu verwandeln. Die Ausstellung ist als multimedialer Rundgang durch acht Räume angelegt.


