Stefanie Scholz ist keine, die laut für sich wirbt. Wer ihr begegnet, trifft auf eine ruhige, konzentrierte Person. Erst wenn es um die Kunst geht, wird ihre Stimme fester und ihre Augen beginnen zu leuchten.
Dann spricht eine, die genau weiß, was sie tut – und warum. Seit der Schulzeit begleitet die 33-Jährige die Leidenschaft fürs Zeichnen. Erst während der Pandemie nimmt sie sich bewusst Zeit dafür und greift zu Tusche und Feder.
Ihr erstes Motiv: das Kaffeehaus Riquet. „Das hat so viel Spaß gemacht, dass ich einfach weitergezeichnet habe“, erzählt sie. 2020 gründet sie das Ihana-Artstudio, benannt nach dem finnischen Wort für „wunderbar“. Ein Name, der ihre still-leidenschaftliche Art ebenso trifft wie die Atmosphäre ihrer Zeichnungen.



