Erstmals widmet das Museum der Bildenden Künste dem Schaffen von Katharina Immekus eine Einzelausstellung. Rund 60 Kunstwerke aus dem Zeitraum von 2008 bis 2023 geben einen Überblick über die Arbeit der Künstlerin.
Das Spektrum reicht von naiv-expressiven Malereien bis zu fotorealistischen Druckgrafiken. Eine Besonderheit der Ausstellung sind auf Gemälde zurückgehende Linolschnitte.
Mit Katharina Immekus stellt das Museum eine Künstlerin in den Fokus, die nicht unmittelbar mit der Neuen Leipziger Schule assoziiert wird, aber mit ihrem langjährigen Wirken in Leipzig eine wichtige künstlerische Position darstellt. Katharina Immekus studierte von 1994 bis 2000 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.


