Vom 5. bis 7. April findet die zweite Auflage des Gamingfestivals CAGGTUS auf der Leipziger Messe statt. Neben Gaming-Profis und Newcomern werden auch zahlreiche Unternehmen auf dem Event vertreten sein, um potenzielle Mitarbeiter aus der Gaming-Community anzusprechen.
Entertainment Area, LAN-Party, Stream Area
Leipzig hat eine lange Tradition im Bereich Gaming. Seit der ersten Games Convention im Jahr 2002 bietet die Leipziger Messe aufgrund ihrer IT-Infrastruktur die perfekten Bedingungen für ein High-Speed-Gaming-Event. Veranstaltet wird die CAGGTUS von der Leipziger Messe und gliedert sich in drei Bestandteile: die Entertainment Area mit interaktiven Bereichen wie Freeplay, Event-Bühne und Expo, eine LAN-Party in einer eigenen Halle sowie eine Stream Area. Die Entertainment Area steht Gaming-Begeisterten ab 12 Jahren offen, für die LAN-Party gilt ein Mindestalter von 18 Jahren. Bei der CAGGTUS-Premiere im vergangenen Jahr waren 14.800 Besucher und Besucherinnen dabei. Der Altersdurchschnitt lag bei 29 Jahren. In diesem Jahr erwarten die Veranstalter eine noch größere Teilnehmerzahl, wobei das Einzugsgebiet der Teilnehmer 13 Länder umfasst, darunter auch Norwegen.
Größte LAN-Party Deutschlands
In der Messhalle 1, auf einer Fläche von etwa 20.000 Quadratmetern, findet an diesem Wochenende Deutschlands größte LAN-Party statt. Rund 1.900 Plätze sind bereits verkauft, was einer Steigerung um 400 Plätze im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Neben reihenweise Hochleistungsrechnern wurde die Halle mit Duschen, Teppichen, Ess- und Trinkmöglichkeiten ausgestattet, um eine 70- stündige Rundumversorgung für die Teilnehmenden zu gewährleisten. In Vorbereitung auf das Event wurden 47 Kilometer Kabel verlegt. Markus Geisenberger, der Geschäftsführer der Leipziger Messe, bezeichnet das Setup in der „Herzkammer“ des CAGGTUS als eine „technische Meisterleistung“. Der Startschuss für die LAN-Party fiel bereits am Donnerstag um 18 Uhr. Seitdem heißt es hier: „Licht aus, Tastaturen und Bildschirme an. Denn nur diese und die Augen der Spielenden sollen leuchten“, so Carsten Lorenz, der Pressesprecher der Leipziger Messe.




