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  • Kunst
Dreiteilige Ausstellung

Das Bauhaus im NS-Staat

Das Museum Neues Weimar zeigt die politischen Kämpfe des Bauhauses © Thomas Müller

1933 löste sich das Bauhaus unter dem Druck der Nazis auf, was jedoch nicht das Ende der neuen Design-Ideale bedeutete. Viele Bauhaus-Künstler emigrierten, 24 wurden von den Nazis umgebracht – einige aber setzten ihre Karrieren im NS-Regime fort.

Eine dreiteilige Ausstellung setzt sich mit der Beziehung zwischen Bauhaus und Nationalsozialismus auseinander.

Das Museum Neues Weimar betrachtet politische Kämpfe, denen sich die Avantgarde-Schule seit der Gründung 1919 ausgesetzt sah.

Das Bauhaus-Museum schaut auf die Beschlagnahmung sogenannter „entarteter Kunst“.  Eine erste Welle erfolgte durch die NS-Landesregierung bereits 1930.

Schließlich widmet sich das Schiller-Museum schwierigen Biografien. Franz Ehrlich etwa bewegte sich zwischen Widerstand und Opportunismus und entwarf den Schriftzug des Lagertores von Buchenwald.

Klassik Stiftung Weimar: Bauhaus und Nationalsozialismus
bis 15. September
www.klassik-stiftung.de

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