Martin Maleschka hat es sich zur Aufgabe gemacht, DDR-Baukunst fotografisch zu erfassen und so am Leben zu erhalten. In den vergangenen Jahren hat der Architekt aus Eisenhüttenstadt, der sich selbst als Plattenbaukind bezeichnet, die umfangreichste Bilddokumentation von baubezogener Kunst der DDR aufgebaut.
Sein Ziel ist es, ein Umdenken im Umgang mit Plattenbauten und der Kunst an ihnen anzuregen. Für seine Arbeit hat der 42-Jährige den Deutschen Preis für Denkmalschutz 2024 erhalten. Das Wichtigste zum Thema „Baubezogene Kunst der DDR“ erzählt Martin Maleschka am 7. September im Rahmen eines Vortrags in der Handwerkskammer zu Leipzig.


