Mit „Spielräume“ überschreibt die Galerie für Zeitgenössische Kunst ihre große Sammlungsausstellung. Dabei versteht sie das titelgebende Wort als Synonym für Freiräume, in denen selbstbestimmtes Handeln und freier Austausch möglich ist. Inspiriert von Werken aus der Sammlung und von eingeladenen Künstlern, handelt die Schau vom Potenzial solcher Orte und deren inneren Widersprüchen.
Zu Installation, Zeichnung, Video und Fotografie gesellen sich Konzeptkunst und Performances – etwa von Suse Weber im Rahmen ihrer Arbeit „Formel: Marionette – Leipzig“. Neben Weber stellen unter anderem Martin Kippenberger, Blinky Palermo und Anna Witt aus. Außerdem sind zur Ausstellung Sommerferienkurse für Kinder und Jugendliche geplant.


