Am Freitag, 20. September, begibt sich das Publikum im Luru Kino unter Wasser – wenn auch nur im Film. Der Leipziger Regisseur Christoph Fleischer lädt 19 Uhr zum Screening seines neuen Films „Traumtaucher“ ein.
Zwischen sozialem Engagement und Seenotrettung beschloss Elias Macke dem Traum der Selbstverwirklichung nachzugehen. Entgegen sämtlicher gesellschaftlicher Normalität beschließt der Leipziger Theateringenieur mit seinen Freunden Nico und Jim ein Steampunk U-Boot zu bauen und wagt somit den Schritt zum Träumen. Was 2012 mit einem Gastank und der Aufschrift „U-Boot“ anfing, entwickelte sich über die Jahre zu einem großen Projekt.
Im Rahmen der bundesweiten Dokumentarfilmtage „Let´s DOK“ präsentiert Christoph Fleischer seinen Film über die Geschichte dieses U-Boots. Seitdem er es zum ersten Mal sah, hat es ihn nicht mehr losgelassen. „Das Thema hat mich irgendwie ein bisschen gesucht und gefunden. Dann habe ich beschlossen, dass ich darüber einen Film machen muss.“ So hat sich ein Film-Projekt entwickelt, bei dem sich jeder selbst verwirklichen konnte. „Für mich ist Filme machen persönliche Weiterentwicklung,“ sagt Christoph Fleischer.
